Mellauer bei Red Bull Technology: “Rennbazillus hat mich befallen”

Von VN/Dietmar Gasser
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Auch Weltmeister Sebastian Vettel zeigte sich vom RB-7-Pappendeckelrenner von Paul Bischof (l.) begeistert. Auch Weltmeister Sebastian Vettel zeigte sich vom RB-7-Pappendeckelrenner von Paul Bischof (l.) begeistert. - © Privat
Mellau, Milton Keynes. Von August 2013 bis zum heurigen Sommer hat der Mellauer Paul Bischof (24) in der Rennwagenfabrik des österreichischen Rennstalls Infiniti Red Bull Racing im britischen Milton Keynes gearbeitet. Nach seinem Studium will er zurück.

Paul Bischofs Hobby brachte ihn in der F-1-Szene ins Gespräch: Der Mellauer bastelt detailgetreue Formel-1-Rennauto-Modelle aus Papier und Karton. Nach einer Einladung  unterbrach er sein Maschinenbau-Studium und zog nach England, wo er als “Composite Design Engineer” an verschiedenen Designprozessen mitarbeiten durfte. Bischof wurde schnell bekannt: Servus-TV und das britische Automagazin Top Gear berichtete über den 24-Jährigen und Red-Bull-Sponsor Siemens drehte ein sehenswertes Video. Als Boxengast traf er die Stars der Formel 1 hautnah und ließ sich seinen in 800 Arbeitsstunden aus Pappe hergestellten RB 7-F-1-Renner signieren.

Rennbazillus hat zugeschlagen

Zwischenzeitlich hat Paul Bischof sein Maschinenbau-Masters-Studium in Graz wieder aufgenommen. Was danach kommen soll, ist für den Mellauer klar: “Eines meiner vielen Ziele ist es, für ein paar Jahre in der Formel 1 als Renningenieur zu arbeiten.”

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

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