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„Bubble Soccer“ spektakulär für Spieler und Zuschauer

"Bubble Soccer" Landjugend Bregenzerwald ©Marianna
 Landjugend Bregenzerwald organisierte amüsante Veranstaltung 
'Bubble Soccer' Landjugend Bregenzerwald

 

Den Spaß mit der in Mode gekommenen Freizeitaktivität „Bubble Soccer“ wollte sich die Bregenzerwälder Landjugend auf keinen Fall entgehen lassen. Die Organisatoren der Landjungend hatten eine spektakuläre und für die Zuschauer amüsante Veranstaltung auf die Beine gestellt.

Zwanzig Mannschaften

Die im Vorfeld angemeldeten Mannschaften bestanden jeweils aus vier Spielern und einem Wechselspieler. Unter den zwanzig startbereiten Mannschaften befanden sich auch drei mutige Frauenteams die ihren männlichen Gegnern in nichts nachstehen wollten. Aufblasbare, transparente Bälle mit einem Durchmesser von ca. 1,5 Metern waren bereitgestellt und Schiedsrichter Johannes Rüf hatte das erste Spiel angepfiffen. Für die im „Bubble-Ball“ steckenden Spieler und Spielerinnen war das einzige Ziel den Fußball ins gegnerische Tor zu bringen. Fast alles war erlaubt und so entwickelte jedes Team seine ganz eigene, manchmal fragwürdige, Spielstrategien. Es wurde geschubst, gestoßen und sich zur Belustigung der Zuschauer gegenseitig umgerannt. Dann kugelte so manch ein Spieler kopfunter durch die Gegend und hatte Mühe wieder auf die Beine zu kommen. Die Spiele wurden von Sprecher Michael Natter moderiert, er zeigte sich auch für die Spielzeit verantwortlich.

Spaß und Action garantiert

Im Halbfinale kämpften sechs Mannschaften erbittert um den Aufstieg, auch ein ergiebiger Regenguss zwischendurch konnte den Kampfgeist der Spieler nicht erschüttern. Das Endspiel entschied die Mannschaft der Feuerwehr Bezau mit einem 1:0 für sich und die Gruppe „Vier außer Rand und Band“ verließ den grünen Rasen als Zweitplatzierte. Bezirksobmann Michael Kaufmann freute sich das die Veranstaltung einen guten Verlauf genommen und Unfallfrei über die Bühne gegangen war. Nach der abschließenden Preisverteilung wurde von der Landjugend zur „Kanisfise“ ins extra aufgebaute Festzelt geladen wo die errungenen Plätze noch gebührend gefeiert wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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