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Altstoffsammelzentrum (ASZ) Vorderland

BU: ASZ Vorderland, Stand der Planung. Die endgültige Entwurfsplanung mit kleinen Änderungen wird in Kürze fertiggestellt.
BU: ASZ Vorderland, Stand der Planung. Die endgültige Entwurfsplanung mit kleinen Änderungen wird in Kürze fertiggestellt. ©Bildnachweis: Plan © H. Kaufmann ZT, DI Ch. Lenz ZT
Die Gemeindevertretung von Meiningen hat mit den Stimmen der Offenen Wählergemeinschaft den Beitritt zum Gemeindeverband „Altstoffsammelzentrum Vorderland" beschlossen. Der Bauhof Meiningen mit seinem Service bleibt bestehen.

Der Gemeindeverband ASZ dient der Errichtung und des Betriebes eines neuen Altstoffsammelzentrums (ASZ). Durch diesen Verband kann ein umfassender Service in der Abfallbewirtschaftung gewährleistet werden, den Meiningen alleine nicht anbieten könnte. Das neue ASZ wird im Industriegebiet von Sulz errichtet. Die Gesamtprojektkosten werden mit rund 3,6 Millionen Euro beziffert. Für die Gemeinde Meiningen bedeutet das eine Kostenbeteiligung in der Höhe von rund 120.000 Euro nach Abzug der Strukturförderung und der Förderung aus Bedarfszuweisung der Vorarlberger Landesregierung. Der Betrieb des ASZ wird nicht ganz durch die Einnahmen aus der Abfallbewirtschaftung kostendeckend gewährleistet werden können. Die Finanzierung dieser Betriebskosten erfolgt durch die Mitgliedsgemeinden. In der Wirtschaftlichkeitsberechnung wird mit einem Finanzierungsbedarf von rund 10 Euro pro Einwohner und Jahr gerechnet. Im ASZ Vorderland können 40 bis 50 Abfallarten abgegeben, sortenrein getrennt und zur weiteren Verwertung vorbereitet werden. Nur rund 10 Abfallarten werden voraussichtlich kostenpflichtig sein (Sperrmüll, Altholz, Asbestzement, Baurestmassen, Flachglas, Grünschnitt, Reifen, …).

„Verwertung statt Entsorgung” ist die neue Devise. Wertstoffe können damit einer sinnvollen Weiterverarbeitung zugeführt werden. So haben nicht nur die Kunden weniger zu bezahlen, auch die Betreibergemeinden können durch die Sortenreinheit höhere Erlöse für die Wertstoffe erzielen. Auch die Restmüllmenge kann auf diese Weise weiter reduziert werden. „Durch den Beitritt zum ASZ Vorderland erhalten wir eine zeitgemäße Abfallbewirtschaftung und wir können einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen leisten“, sagt Bürgermeister Thomas Pinter.

Für alle Meininger und Meiningerinnen wichtig: Der Samstagvormittag Termin des Bauhofs der Gemeinde Meiningen bleibt bestehen! Weiterhin können Kleinmengen von Abfällen und Altstoffen beim Bauhof wie bisher entsorgt werden. Die Gemeinde Meiningen erspart sich durch den Beitritt zum Gemeindeverband ASZ Vorderland allerdings hohe Investitionen in eine Modernisierung der Abfallentsorgung beim bestehenden Bauhof. Wie gewohnt dient der Bauhof weiter den Bauhofmitarbeitern als Betriebsstätte und wie gewohnt kann die Bevölkerung von Meiningen am Samstagvormittag Kleinmengen von Altstoffen hier entsorgen. Diese Stoffe werden dann in Meiningen vorsortiert und im ASZ in Sulz der Wiederverwertung zugeführt. Neben dem Bauhof Meiningen und dem neuen ASZ Vorderland können die Altstoffe auch im ASZ Feldkirch (Gisingen, Kapfstraße) entsorgt werden.

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