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Meilensteine Fries

Meilensteine Fries

1896 Die k. u. k. Bezirkshauptmannschaft in Feldkirch erteilt die Genehmigung zur Errichtung einer Papierhülsenfabrik mit Wasser- und Dampfbetrieb; Gründer: Theodor Fries

1905 Erstellung einer Betriebsordnung  durch Theodor Fries, die vorbildlich und einzigartig zu dieser Zeit die Rechte und Pflichten der Mitarbeiter regelte

1914 Produktion von Verpackungen für Granaten, Leuchtspur- und Jagdpatronen während des Ersten Weltkrieges

1939 Verkauf an Emil Adolff (Reutlingen, größter Garnträgererzeuger Europas); völlige Automatisierung der Hülsenwicklerei; Umstellung großer Fertigungsteile als Rüstungsbetrieb während des Zweiten Weltkrieges

1945 französische Besatzung schließt den Betrieb, wird aber noch im gleichen Jahr wiedereröffnet.

1954 Anschaffung der ersten Spritzgussmaschine gemeinsam mit vielen weiteren Investitionen in den 50er-Jahren des Aufschwungs. Beginn der Herstellung von Eimern und Haushaltswaren

1960 Beginn mit Export; Anschaffung der ersten Blasextrusionsmaschine

1977 Trennung von Emil Adolff, Übernahme durch KommR Ing. Manfred Rhomberg

2003 Einstellung der Produktion im urprünglichen Kerngeschäft der Garnträger und Papierverarbeitung

2010 Beteiligung an der Firma Cup Concept (Markführer und Systemanbieter von Mehrwegbechern aus Kunststoff mit eigenem Spül- und Logistik Service)

 

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