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Mehrere Schwerverletzte nach Unfällen am Samstag in Vorarlberg

Rettungshubschrauber am Samstag im Dauereinsatz. Rettungshubschrauber am Samstag im Dauereinsatz. - © VOL.AT, Bernd Hofmeister
Schoppernau, Mellau, Egg -Das einladend schöne Ausflugswetter lockte am Wochenende zahlreiche Freizeitsportler auf Vorarlbergs Straßen. Nicht ohne Folgen: Allein am Samstag gab es unter Zweiradfahrern bei vier Unfällen vier Schwerverletzte.

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Auf der Schettereggerstraße in Egg-Großdorf im Bregenzerwald stießen ein 44-jähriger Quadfahrer aus St. Peter in der Au (Niederösterreich) und ein entgegenkommender 16 Jahre alter Mofalenker aus Egg zusammen. Dabei stürzte der Mofafahrer, erlitt einen Oberschenkelbruch und wurde vom Hubschrauber ins Krankenhaus Feldkirch geflogen. Der Quadfahrer kam mit dem Schrecken davon.

Nach Entschuldigung weiter gefahren

Folgen hatte auch der Zusammenstoß einer neunjährigen Rollerblades-Fahrerin aus Lauterach mit einem unbekannten Radler auf dem Gehsteig der Karl-Höll-Straße in Lauterach: Der entgegenkommende Radfahrer streifte das Mädchen bei einem Ausweichmanöver, worauf die Neunjährige stürzte und sich eine schwere Armverletzung zuzog. Der Radfahrer entschuldigte sich bei dem Mädchen und fuhr weiter. Nach dem Unfallflüchtigen wird gefahndet.

Bei Überholmanöver übersehen

Mit einer schweren Gehirnerschütterung, zahlreichen Prellungen und Schurfwunden musste eine 30 Jahre alter Rennradfahrer aus Lindau in Deutschland nach der Erstversorgung durch den Notarzt ins LKH Feldkirch geflogen werden. Er war beim Überholen eines Traktors auf der L200 von Mellau Richtung Au im Bregenzerwald von einem Pkw von hinten angefahren worden. Der 22-jährige Einheimische hatte den Radfahrer bei seinem Überholmanöver übersehen.

Zehn Meter abgestürzt

Ein Fahrfehler wurde einem 59-jähriger Biker aus Kürten-Busch in Deutschland ebenfalls auf der L200 im Bregenzerwald zum Verhängnis: Er kam in einer Rechtskurve in Richtung Schoppernau auf das talseitige Bankett der Gegenfahrbahn und stürzte rund zehn Meter in bewaldetes Gebiet ab. Dabei erlitt der Deutsche schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus Sonthofen geflogen. Bei der Bergung des Mannes waren insgesamt 14 Einsatzkräfte der Rettung, der Freiwilligen Feuerwehr und der Bergrettung im Einsatz.

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