Maturanten stürmten Vorarlberger Bildungstag an der FH

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Die Maturanten interessierten sich vor allem für Studienmöglichkeiten.
Die Maturanten interessierten sich vor allem für Studienmöglichkeiten. - © Handout FH
Mehr als 1.000 Besucher kamen am Freitag zum Bildungstag unter dem Motto „CHECK IT OUT“ an die FH Vorarlberg und erhielten Einblicke in das Studienangebot von insgesamt 21 Fachhochschulen und Universitäten. Vor allem bei den zukünftigen Maturanten war das Interesse an Informationen groß.

Insgesamt 31 Austeller aus ganz Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz waren an die FH Vorarlberg gekommen. Sie informierten beim Vorarlberger Bildungstag über ihre Studienangebote und welche beruflichen Möglichkeiten sich daraus ergeben. Auch über andere Wege nach der Matura informierten verschiedene Beratungseinrichtungen vor Ort.

Maturanten zeigten sich begeistert

Viele Besucher kamen, um sich einen generellen Überblick zu verschaffen, was man wo studieren kann.

biancabals

Bianca aus Sibratsgfäll geht in die 4. Klasse der HLW Marienberg und wollte wissen, was sie nach ihrer Matura im nächsten Jahr machen kann: „Vor allem ein Auslandsjahr würde mich interessieren. Aber ich habe auch sehr viel Informationsmaterial verschiedenster Hochschulen eingepackt.“

Auch Fragen zu den Zugangsvoraussetzungen in bestimmten Studienfächern waren Thema. Ebenso standen Berufsmöglichkeiten nach dem Studium sowie der inhaltliche Aufbau von Studiengängen im Zentrum der Fragen.

FH

So interessierte sich der 17-jährige Gian-Luca vor allem für die technischen Studiengänge: “Ich war heute bei einer Führung durch die Labore der FH Vorarlberg dabei und bin von der Ausstattung begeistert.“

2.000 Maturanten jährlich

In Vorarlberg stehen jedes Jahr rund 2.000 Schüler wie Bianca und Gian-Luca vor der Frage, was sie nach der Matura machen sollen. Der Vorarlberger Bildungstag soll Jugendlichen helfen, sich im umfangreichen Studienangebot zu orientieren. Über berufliche Möglichkeiten informierten das AMS Vorarlberg, das BIFO und die Landespolizeidirektion Vorarlberg. Das österreichische Bundesheer, die Stipendienstelle Innsbruck, das aha, die Supro und der Verkehrsverbund Vorarlberg standen ebenfalls für Auskünfte zur Verfügung.

(Red.)

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