„Persönliche Zukunftsplanung“ – Mein eigener Weg

Von Gemeindereporter Birgit Loacker
Akt.:
Georg Matzak, Andrea Feldkircher und Roland Stieger
Georg Matzak, Andrea Feldkircher und Roland Stieger - © Birgit Loacker
Das Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung Vorarlberg lud zu seiner Gründungsveranstaltung ein und da Interesse daran übertraf alle Erwartungen. 

Mäder. (loa) Dr. Stefan Doose machte den Auftakt mit dem Vortrag „Inklusion – drei Seiten einer Medaille. Personen Zentrierung, Sozialraum Orientierung und Beziehungs-Orientierung.

Bei der Persönlichen Zukunftsplanung (PZP) handelt es sich um ein Konzept, das seine Wurzeln in der Independent Living- und Empowerment-Bewegung Kanadas und der USA findet. Pioniere, wie Dr. Stefan Doose, transportierten und übersetzten “Personcentred Planning” in den deutschsprachigen Raum.

Besondere Kennzeichen der Persönlichen Zukunftsplanung sind ihre Methodenvielfalt und konsequent personenzentrierte Haltung. Bei der „Persönlichen Zukunftsplanung“ wird gemeinsam mit der begleiteten Person nachgedacht. Ausgebildete Moderatorinnen und Moderatoren unterstützen dabei umfangreich. Gemeinsam mit den Personen aus dem „Unterstützerkreis“ helfen sie der begleiteten Person, selbst bestimmt ihre Ziele für die Zukunft zu verwirklichen.

„Wir möchten Haltung und Methode etablieren und ein Bewusstsein dafür schaffen. PZP kann für alle Menschen die in einer Umbruchphase sind eine Bereicherung sein. Für den Schüler der noch nicht weiß was er beruflich machen möchte, für Berufsumsteiger, Menschen die den letzten Lebensabschnitt vor sich haben oder auch für Menschen mit Demenz“, so Georg Matzak.

Interessierte Teilnehmer der Gründerveranstaltung waren unter anderem: Bezirksschulinspektor Christian Kompatscher, Gabriela Meusburger, Obfrau Down Syndrom Arbeitsgruppe Vlbg, Manfred Ganahl, Geschäftsführer Jupident, Michaela Wagner, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Vorarlberg, Selbstvertreter Siggi Gössel und Klaus Brunner, Bärbel Stark, Schulheim Mäder und Susanne Gstettner. Nicht entgehen ließen dich die Veranstaltung: Fachbereichsleitung Elisabeth Tschann, Lebenshilfe Präsidentin Gabriele Nußbaumer, Peter Klinger, Fachbereichsleiter Caritas, Marlies Vith vom Netzwerk Eltern Selbsthilfe und Eugen Hartmann, Bgm.von Innerbraz.

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