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Leistbarer Wohnraum in Mäder

Die Gemeinde Mäder plant leistbares Wohnen im Gebiet
Die Gemeinde Mäder plant leistbares Wohnen im Gebiet "Im Waul" ©Michael Mäser
Die Gemeinde Mäder plant im Gebiet „Im Waul“ leistbaren Wohnraum in einem offenen Planungsprozess zu schaffen.

Mäder. (mima) Zur Erlangung eines Masterplans für die Bebauung des Gebietes „Im Waul“ wählte die Gemeinde Mäder ein kooperatives Planungsverfahren und unter Einbezug der Bevölkerung und Fachplanern soll eine ressourcenschonende, zukunftsweisende Bebauung für das Areal Mäder „Im Waul“, mit über 13.000 Quadratmeter, deren Eigentümerin die Gemeinde Mäder ist, entwickelt werden.

Freier Platz im Waul

Ursprünglich war im Gebiet „Im Waul“ ein zweiter Kindergarten für die Gemeinde geplant. Durch die Ausweitung des Schul- und Kulturzentrums und dem Neubau der Volksschule wurden die beiden Kindergärten jedoch im Zentrum untergebracht und das Gebiet „Im Waul“ nicht für diese Zwecke benötigt. Zur weiteren Nutzung des Gebietes entschloss sich die Gemeindevertretung in weiterer Folge hier die Möglichkeit für leistbares Wohnen für Mäderer Familien zu schaffen. In einem zumindest für Vorarlberg völlig neuen Ansatz wird nun seit Beginn des Jahres in einem offenen Planungsprozess die optimale Bebauungsstruktur für das Gebiet festgelegt.

Zwei Themenschwerpunkte bei Auftakt

Den Auftakt in die Planungsphase machte dabei im Jänner eine Versammlung der Anrainer und Nachbarn, zu der auch Interessierte an einer künftigen Nutzung eingeladen waren. Hier ging es vor allem um die Wünsche, aber auch Befürchtungen der Nachbarn, wobei vor allem zwei Themen an diesem Abend im Vordergrund standen. Zum einen war dies das Thema Verkehr und zweitens der Problemkreis Schattenwurf durch hohe Gebäude. Diese Anregungen wurden anschließend in die weiteren Planungen einbezogen und Anfang März stand ein Workshop an, bei welchem drei Architekten, zwei Raumplaner und je ein Grünraum- und Verkehrsplaner Ideen für das Gebiet entwickelten.

Weitere Anregungen für Planungen

Aktuell werden nun die Ergebnisse der bisherigen Planungen ausgearbeitet und gleichzeitig mit der nun vorliegenden Bebauungsstudie und den Nachbarn sowie Bauwilligen in einem weiteren offenen Prozess die Grundlagen für die zukünftige Bebauung ausgefeilt. Mitte Mai erfolgt dann eine weitere Information der Gemeindevertretung und der Grundeigentümer. Dabei können auch wieder Anregungen eingebracht werden, welche dann aufgenommen werden und noch vor der Sommerpause in einer Bürgerinformation veröffentlicht werden.Die Gemeindevertretung wird dazu parallel prüfen, in welcher Form das Bauland möglichst kostengünstig den Bauwilligen zur Verfügung gestellt werden kann. „Die Gemeinde beabsichtigt auf dem Areal teilweise Gemeinnützigen Wohnbau zu ermöglichen. Auf den restlichen Flächen soll leistbares Wohnen entstehen“, so Bürgermeister Rainer Siegele für die weiteren Planungen. 

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