Feuerwehrhaus in Mäder wird erweitert

Von Gemeindereporter Michael Mäser
Das Feuerwehrhaus in Mäder wird noch im Herbst erweitert
Das Feuerwehrhaus in Mäder wird noch im Herbst erweitert - © Michael Mäser
Der Garagentrakt beim Feuerwehrhaus in Mäder soll noch in diesem Herbst mit einem Katastrophenschutzlager erweitert werden.

Mäder. (mima) Das Feuerwehrhaus in Mäder leistet den Florianijünger bereits seit über 30 Jahren gute Dienste, stößt aber in den letzten Jahren immer wieder, gerade platzmässig an seine Grenzen. Deshalb hat die Gemeindevertretung die Erweiterung um ein Katastrophenschutzlager beschlossen.

Erweiterung des Garagentraktes

Vier Einsatzfahrzeuge und sämtliche Umkleidespinde für die Feuerwehrmänner sind im Feuerwehrhaus von Mäder untergebracht. Dazwischen stehen die verschiedenen Anhänger mit Schlauchrolle und dem Sondermaterial. Aber gerade im Einsatzfall behindern die umherstehenden Einsatzgeräte die Einsatzkräfte. Dazu wurde in den vergangenen Jahren auch viel für den Hochwasserschutz getan und Pumpen, Notstromaggregate, Sandsäcke und Werkzeuge angeschafft. Dieses Equipment wird in Containern gelagert und im Einsatzfall kann pro Einsatzort ein Container mit zwei Mann abgesetzt werden und sehr effizient mit dem Auspumpen von Kellern begonnen werden. Um Platz für diese sehr wichtigen Einsatzutensilien zu schaffen, hat die Gemeindevertretung die Erweiterung des Garagentraktes um ein Katastrophenschutzlager beschlossen. „Die Baueingabe für die Erweiterung wurde bereits gemacht. Nach Vorliegen der Baugenehmigung soll im Herbst mit dem Bau begonnen werden“, so Bürgermeister Rainer Siegele. Für die Erweiterung sind rund 200.000 Euro budgetiert. 

Neue PV Anlage auf dem Feuerwehrhaus

Im Zuge der Erweiterung des Feuerwehrhauses wird auf dem Dach des Garagentraktes und des Katastrophenschutzlagers eine Photovoltaikanlage errichtet. Rund 180 Quadratmeter Solarpanele werden dabei installiert, diese sollen dann 30.000 kWh Ökostrom pro Jahr erzeugen. Die Gesamtkosten für die neue PV Anlage belaufen sich auf 40.000 Euro. „10.000 Euro sind als Förderung zugesagt. Die Restkosten von 30.000 Euro sollen als Bürgerbeteiligung aufgebracht werden“, so Bürgermeister Siegele zur Finanzierung der neuen Anlage. Die Gemeinde bietet Anteilsscheine um 500 Euro an – die Anteilscheininhaber bekommen dann ab 2018 10 Jahre lang 55 Euro zurückbezahlt. „Das entspricht ca. 1,6 Prozent Sparbuchverzinsung“, so Siegele. 

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