US-Kongress: Aussage von Ex-FBI-Chef James Comey

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Washington. Der entlassene FBI-Direktor James Comey wird bei einer mit Spannung erwarteten Kongressanhörung am Donnerstag von einer Serie von Unterhaltungen mit US-Präsident Donald Trump erzählen, die ihm nach eigenen Angaben ein zutiefst unwohles Gefühl gegeben haben.

Politologe Michael Werz über Comey-Anhörung

Ex-FBI-Direktor James Comey hat US-Präsident Trump der Lüge bezichtigt. Er und das FBI seien diffamiert worden. Was diese Vorwürfe für den Präsidenten bedeuten, analysiert Michael Werz aus Washington.

Ex-FBI-Direktor James Comey gab in einer für den Geheimdienstausschuss des Senats vorbereiteten Aussage an, er sei besorgt gewesen, dass Grenzen zwischen dem Weißen Haus und einer Strafverfolgungsbehörde, die auf ihre Unabhängigkeit stolz sei, verwischt worden seien.

Beeinflussung durch Trump?

Comeys Erinnerungen an seine Vier-Augen-Gespräche mit Trump wurden in sieben Seiten einer Aussage enthüllt, die am Mittwoch veröffentlicht wurden. Seine Schilderung von Forderungen des Präsidenten nach Loyalität und Aufforderungen, eine Untersuchung zu Trumps früherem nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn zu beenden, dürften die Vorwürfe verstärken, dass Trump auf unangemessene Weise versucht habe, die vom FBI geleitete Untersuchung zu beeinflussen.

Insider: Differenzen mit dem Justizminister

Nach der Entlassung von FBI-Chef James Comey sind Berater von US-Präsident Donald Trump bemüht, einen weiteren Abgang ranghoher Personen zu verhindern. Nach Informationen von Insidern drängen sie Trump, Justizminister Jeff Sessions trotz persönlicher Differenzen nicht zu feuern. Medien hatten kürzlich berichtet, dass Sessions seinen Rücktritt angeboten habe.

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