Live ab 18:45 Uhr: “Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe – KMU 2017”

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Klein- und Mittelbetriebe (KMU) bilden die starke Basis der Vorarlberger Wirtschaft
Klein- und Mittelbetriebe (KMU) bilden die starke Basis der Vorarlberger Wirtschaft - © VN
Mit der Initiative „Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe KMU 2017“ wollen die VN und die Wirtschaftskammer Vorarlberg die herausragende Bedeutung der Klein- und Mittelbetriebe (KMU) für die Vorarlberger Wirtschaft einer breiten Öffentlichkeit erneut bewusst machen.

Mit ihrer Mittelstandsinitiative „Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe – KMU 2017“ machen die Vorarlberger Nachrichten und die Wirtschaftskammer Vorarlberg auch heuer wieder einer breiten Öffentlichkeit die herausragende Bedeutung der Klein- und Mittelbetriebe (KMU) für die Vorarlberger Wirtschaft bewusst. Deshalb veranstalten die VN mit ihren Partnern Wirtschaftskammer Vorarlberg, Hypo Bank, Vorarlberger Landesversicherung, Auto Gerster und Vorarlberg Online bereits zum neunten Mal den großen KMU-Wettbewerb.

KMU-Preis live ab 18:45 Uhr

Ziel dieses inzwischen etablierten Wettbewerbs ist es, neben den Weltmarktführern und den bekannten Großunternehmen den bedeutenden Beitrag der kleinen und mittleren Unternehmen des Landes zur Wirtschaftsleistung für den Standort Vorarlberg erneut ins Rampenlicht zu rücken. Gerade die Kleinunternehmen und mittelständischen Unternehmen spielen in der Wirtschaft des Standorts eine dominierende Rolle und prägen maßgeblich die Wirtschaftsstruktur des westlichsten österreichischen Bundeslandes. Ohne Übertreibung kann festgestellt werden, dass Vorarlberg ein Land der kleinen und mittleren Unternehmen und ein Land der Familienbetriebe ist, immerhin sind über 95 Prozent aller Unternehmen im Land dieser Kategorie zuzuordnen.

Ausbildung großgeschrieben

Die heimischen Klein- und Mittelbetriebe leisten den größten Beitrag zur Mitarbeiterqualifikation. Ganz vorne ist bei der Ausbildung das Vorarlberger Gewerbe und Handwerk, das mehr Lehrlinge beschäftigt als die Industriebetriebe. Vor allem in den Talschaften sind kleine und mittlere Unternehmen unangefochten die Ausbilder Nummer eins. Einschlägige Untersuchungen auf Landes- und Bundesebene sowie im Rahmen der Europäischen Union zeigen eindrucksvoll, dass der Mittelstand die dynamischste Kraft unserer Wirtschaft ist und vielfach bessere Leistungskennziffern aufweist als Großbetriebe.

Da die mittelständischen Unternehmen in der Regel geringere Lager und eine höhere Elastizität bei den Kapazitäten haben, sind sie gegenüber den immer häufiger auftretenden und wachsenden Konjunkturschwankungen weniger empfindlich und haben so eine stabilisierende Wirkung. Durch ihre starke Anpassungsfähigkeit sind sie mehr und mehr Träger von neuen Geschäftsmodellen, betont die KMU-Forschung Austria. Das Wachstum der Betriebe aus dem Gewerbe ist in den vergangenen Jahren auch zunehmend exportorientiert.

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