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Die Stimmung in der Vorarlberger Industrie

Die IV hat die Stimmung in der Vorarlberger Industrie erhoben.
Die IV hat die Stimmung in der Vorarlberger Industrie erhoben. ©VOL.AT/Paulitsch
Lustenau. Die Industriellenvereinigung Vorarlberg präsentierte die aktuelle Konjunktursituation der Vorarlberger Industrie und Präsentation einer Mitgliederbefragung zum Industriestandort Vorarlberg und Österreich.

“Es läuft großteils gut bei unseren Betrieben in der Vorarlberger Industrie. Damit das auch so bleibt, brauchen wir gerade in Wahlkampfzeiten und auch danach deutlich mutigere standortpolitische Weichenstellungen”, fasst Martin Ohneberg, Präsident der Industriellenvereinigung (IV) Vorarlberg die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage zusammen.

Positiver Ausblick auf zweite Jahreshälfte

43 Vorarlberger Unternehmen mit fast 23.000 Beschäftigten haben sich an der Konjunkturumfrage beteiligt. Der Geschäftsklimaindex – der Mittelwert der Einschätzung zur aktuellen Geschäftslage und jener in sechs Monaten – blieb bei 39,50 nahezu unverändert. “Die Industrie ist und bleibt der Wachstumsmotor und sichert damit den Wohlstand in Vorarlberg. Sowohl Geschäftslage, Auftragsbestand und Auslandsaufträge werden positiver als zu Jahresbeginn eingeschätzt.

Vorarlberger Industrie vergleichsweise zufrieden

Stabiler wie noch bei den letzten Umfragen zeigen sich die Erwartungen zu den Verkaufspreisen. 89 Prozent der befragten Unternehmen erwarten sich gleichbleibende Verkaufspreise in 3 Monaten. Dementsprechend stabil wird auch die derzeitige Ertragssituation eingeschätzt, die für weitere Investitionen von großer Bedeutung ist. Der Ausblick der Betriebe zu ihrem Beschäftigtenstand in drei Monaten bleibt erfreulich, über ein Drittel der Unternehmen können sich vorstellen, mehr Mitarbeiter einzustellen.

Schlechtes Zeugnis für Bundesregierung

Die abgehende Bundesregierung bekommt von der Industrie ein schlechtes Zeugnis ausgestellt, auch im Langjahresvergleich. Unter den Mitgliedern der IV fragte man separat, wo man den größten Verbesserungsbedarf sieht. Wenig überraschend sind Verwaltung, Bürokratie und Arbeitszeit die meistgenannten Themen.

Die gesamte Pressekonferenz

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