Die Rettungshunde unterstützten die Polizei bei der Suche. - © ÖRHB
Ein 22-jähriger Pole war in der Nacht auf Dienstag nach einem Streit im Raum Bad Aussee weggelaufen und nicht wieder zurückgekehrt, in den Morgenstunden begann die Polizei Bad Aussee mit der Suchaktion. Unterstützt wurde die Polizei von der Österreichische Rettungshundebrigade und einem Hubschrauber.
Da der 22-Jährige bei dem nächtlichen Streit Verletzungen davongetragen hatte, musste er schnell gefunden werden. Die Polizei setzten nach mehreren erfolgslosen Stunden Suche eine Wärmebildkamera ein: Die Kamera zeigte die Umrisse des Mannes im Schilf des Grundlsees. Sofort zogen ihn Feuerwehr aus dem Schilf, für den Mann kam aber jede Hilfe zu spät: Er war zum Zeitpunkt seiner Bergung bereits tot. Die genaue Todesursache ist noch nicht bekannt.