LEHRLINGE SIND WILLKOMMEN

LEHRLINGE SIND WILLKOMMEN
Derzeit stehen exakt 1807 Bedienstete auf der Lohnliste des Rathauses, verteilt auf 1392 Dienstposten. Damit zählt die größte Stadt des Landes zu den wichtigsten Arbeitgeberinnen. Seit Jahren werden in einzelnen Abteilungen auch Lehrlinge ausgebildet.

Dass so viele Menschen bei der Stadt angestellt sind, hängt vor allem mit Dornbirner Besonderheiten zusammen: Dornbirn betreibt als einzige Kommune des Landes ein eigenes Krankenhaus, auch die Pflegeheime befinden sich nach wie vor in städtischer Hand. An eine Ausgliederung der Gesundheitseinrichtungen denkt in Dornbirn niemand.

Um weiterhin qualifiziertes Personal zu gewinnen, lockt die Stadt unter anderem auch mit günstigen Startwohnungen für neue junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bereits in Planung sind neue Personalhäuser auf einem städtischen Grundstück östlich des Campus V. Das zehn Millionen Euro teure Projekt umfasst vier Gebäude mit einer Wohnnutzfläche von insgesamt 3535 m². Vorgesehen sind 76 Wohnungen. Bürgermeisterin Andrea Kaufmann begründet den tiefen Griff in die Stadtkasse mit dem dringenden Bedarf an Wohnraum für Angestellte, die in  Gesundheitseinrichtungen oder auch in anderen städtischen Abteilungen arbeiten: „Mit diesem Angebot bleibt die Stadt eine attraktive Arbeitgeberin.“

Lehrlingsausbildung

Seit Jahren ist die Stadt auch in der Lehrlingsausbildung aktiv. Bis zu fünf junge Menschen erhalten jährlich die Möglichkeit, in einer der Abteilungen einen Beruf zu erlernen. Als Verwaltungsassistentin oder Verwaltungsassistent erhalten die Lehrlinge einen umfassenden Einblick in die Bandbreite der Aufgaben einer Stadt. Ausbildungsplätze gibt es auch in den Bereichen IT-Technik, Informatik oder in der Krankenhausküche. Ab 1. September werden weitere Lehrlinge angestellt. Die Ausbildung im Rathaus erfolgt im Umfeld einer modernen Verwaltung und zudem bei einem mehrfach „Ausgezeichneten Lehrbetrieb“.

Stadtpolizei

Mit rund 36 Beamtinnen und Beamten ist die Dornbirner Stadtpolizei die zweitgrößte Gemeindesicherheitswache Österreichs. Am Aufbau maßgeblich beteiligt war auch Kommandant Hubert Winder, der sich Ende März nach über 25 Jahre  in den Ruhestand verabschiedet hat.

 

 

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