Lego: Kinder spielen mit "Gefahrengutbeauftragten"

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Lego: Kinder spielen mit "Gefahrengutbeauftragten"
Während in Japan der atomare Super-Gau droht, verkauft Lego Spielzeugfiguren im "Atom-Look" und sorgt damit für Aufregung.

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In Fukushima riskieren mutige Männer im Katastrophengebiet von Japan seit Wochen ihr Leben um den kompletten atomaren Super-Gau zu vermeiden. Jetzt sind Spielfiguren aufgetaucht, die bei manchen Eltern Unmut aufkommen lassen. "Wann immer Hilfe in der Stadt benötigt wird, ist der Gefahrengutbeauftragte genau der Richtige für den Job", mit diesen Worten wird die Figur der Lego-Minifigures auf der Homepage des Spielzeugherstellers beworben. Das Atom-Männchen trägt einen orangefarbenen Anzug und hat Sorgenfalten auf der Stirn.

Ob sich der tapfere "Gefahrengutbeauftragte" neben anderen Lego-Figuren wie dem Wikinger, Werwolf oder der Schlittschuhläuferin an großer Beliebtheit bei den Kindern erfreut, ist nicht bekannt.

Laut Lego würden die Figuren in Japan "positiv angenommen". Immerhin würde es sich um "Helden" handeln.

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