Lange Nacht der Forschung mit 33 Stationen in Vorarlberg vertreten

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Lange Nacht der Forschung am 27. April.
Lange Nacht der Forschung am 27. April. - © VOL.AT/Klaus Hartinger
Dornbirn – In Vorarlberg teilen sich die insgesamt 33 Stationen auf drei Standorte in Dornbirn auf. Bei der langen Nacht der Forschung stehen die RobotChallenge, das Zumtobel Lichtforum und tierischen Fähigkeiten im Mittelpunkt.

Aber das ist nur ein Beispiel von beinahe 1.400 in ganz Österreich. Von Bregenz bis Güssing gewähren am 27. April Forschungsinstitutionen und Unternehmen einen Blick hinter die Kulissen. Im Folgenden eine kleine Auswahl aus den Bundesländern:

An der Fachhochschule Vorarlberg treten etwa die Beiträge von Vorarlberger Mechatronik-Studenten zur heurigen internationalen RobotChallenge gegen Roboter anderer Konstrukteure an. Das Zumtobel Lichtforum rückt seine Forschungstätigkeit zum Thema Licht ins Bild und im Naturmuseum inatura wird man sich mit den Fähigkeiten von Tieren und der Frage, was wir davon lernen können, auseinandersetzen.

Herzoperation in Wien erforschen

Eine Herzoperation mitzuerleben bleibt normalerweise dem Ärzteteam vorbehalten. Am Wiener Krankenhaus Hietzing können die Besucher der “Langen Nacht der Forschung” per Liveübertragung im Operationssaal mit dabei sein.

In Wien kann man an 36 Standorten 257 Stationen besuchen. Einer der Hotspots wird in der Aula der Wissenschaften in Wien-Innere Stadt liegen, wo Jungforscher bei einem “Science Slam” Wissenschaft unterhaltsam präsentieren. Im Kunsthistorischen Museum (KHM) spricht u.a. die “Wissenschafterin des Jahres”, Sabine Ladstätter, über Archäologie. Am Campus Vienna Biocenter stellen mehr als zehn Institute und Unternehmen aktuelle Forschungen aus dem Bereich der Lebenswissenschaften vor und selbst das Szenelokal “rhiz” bietet eine Plattform für Experimente in der elektronischen Musik.

Einblick in Flugzeughallen

Die Schwerpunkte an den 83 Standorten in neun Regionen Oberösterreichs liegen auf den Themen Leichtmetallbau, Energie, Automotive, Kunststoffe und Life Sciences. So gewährt der Flugzeugzulieferer FACC in Ried einen Blick in seine Hallen. Im SolarCampus Eberstalzell öffnet das größte österreichische Photovoltaik-Forschungskraftwerk seine Pforten. Wie mit Hilfe von Nanotechnologie Oberflächen etwa wasserabweisend oder kratzfest gemacht werden, zeigt Profactor in Steyr. An der FH OÖ Campus Wels führen IT-Experten vor, wie Roboter im Ernstfall Leben retten können.

Erneuerbare Energien im Burgenland

Im Burgenland dreht sich in Eisenstadt, Güssing und Pinkafeld fast alles um erneuerbare Energien und E-Mobilität. Im Technologiezentrum Güssing wird die Funktionsweise des “Sunsorber” veranschaulicht, einer Kältemaschine, die mit Wärme statt Strom angetrieben wird. Am TechLab in Eisenstadt erfährt man, wie aus Abfall ein hochwertiger Energieträger hergestellt wird.

Smartphones als Universalbedienung

In der Steiermark konzentriert sich das Programm größtenteils auf Graz, wo 20 Standorte mit insgesamt 177 Stationen locken. Die Medizin-Uni Graz bietet ein Kinderprogramm und eine Workshop- und Vortragsschiene. An der heuer erstmals teilnehmenden PH Steiermark wird der Schwerpunkt auf der Bildungs-, Lehr- und Lernforschung liegen. Bei der Evolaris next level GmbH kann man sein Smartphone zur Universalfernbedienung verwandeln. Außerhalb von Graz gibt es Stationen in Unterpremstätten, wo die austriamicrosystems u.a. in die Nanowelt entführt, und in Frohnleiten, wo man auf Burg Rabenstein in die Geschichte des Heizens eintauchen kann.

“Vernetzte neue Welt”

In Kärnten konzentriert sich das Geschehen auf zwei Standorte in Klagenfurt, die Alpen-Adria-Universität und den Lakeside Science & Technology Park, zu denen man aus fast allen Bezirksstädten mit Gratis-Shuttlebussen anreisen kann. An mehr als 70 Stationen können Besucher Fragen aus Kultur, Gesellschaft, Technik, Wirtschaft und Unternehmertum nachgehen. Außerdem wird ORF-Moderator Armin Wolf in einem Vortrag seine Erfahrungen mit der “Vernetzten Neuen Welt” teilen.

Thema Gesundheit Schwerpunkt in Salzburg

An der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität kann man etwa miterleben, wie Ärzte kritische Situationen nach Unfällen und bei Operationen mit dem Human Patient Simulator trainieren. Wer sich dagegen fragt, was japanisches Bogenschießen mit Musik zu tun haben kann, der sollte bei der Universität Mozarteum vorbeischauen. Am Standort Salzburg Research kann man sich als Programmierer betätigen und Roboter zum selbstständigen Fahren, Greifen und Erkennen von Gegenständen bringen.

245 Stationen in Niederösterreich

In Niederösterreich verteilen sich die Aktivitäten auf 245 Stationen in Krems, Tulln, Wiener Neustadt, Wieselburg und St. Pölten. Ins “Labor der Sinne” kann man sich am Campus Wieselburg der Fachhochschule Wr. Neustadt entführen lassen und erleben, dass eine Zitrone plötzlich nicht mehr sauer schmeckt. An der IMC Fachhochschule Krems lässt sich der Frage nachgehen, welche Keime man auf Handys und am Bankomat findet, während das Technologie und Forschungszentrum in Wiener Neustadt unter anderem erklärt, wie künftige Energiespeichersysteme im Weltraum aussehen könnten. An allen fünf Standorten wird jeweils ein “Science Slam” veranstaltet, Ausschnitte davon werden am 5. Mai in der ORF-Sendung “Newton” gezeigt.

Nacht der Forschung einen Tag später

Tirol lädt einen Tag später, am 28. April zur vierten “Tiroler Nacht der Forschung, Bildung und Innovation” mit über 150 Einzelprojekten in Innsbruck und Umgebung, Kufstein und Lienz. Botaniker der Uni Innsbruck widmen sich etwa nicht nur Orchideen oder fleischfressende Pflanzen, sondern auch bedrohten Arten und den Rekorden der Botanik. Dass auch Geisteswissenschaften publikumswirksam in Szene gesetzt werden können, wollen mehrere Stationen im Atrium der Uni zeigen, wo man antike Schuhe bewundern, täuschend echte Gipsstatuen und steinzeitliche Werkzeuge herstellen und sein Lateinwissen testen kann.

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Studieren mit direktem Bezug zur Praxis. Diese Maxime hat sich die FH Vorarlberg auf ihre Fahnen geschrieben. In den Bereichen Wirtschaft, Technik, Gestaltung und Soziales werden rund 1.000 Studierende ausgebildet. Dabei kooperiert die FH Vorarlberg eng mit der heimischen Wirtschaft, wovon beide Seiten vielfältig profitieren. Hochwertige Infrastruktur Mit ihrem modernen Campus ist die FH Vorarlberg der ideale Platz für ein zukunftsorientiertes Studium. Multimedial ausgestattete Seminarräume, hochwertige Labors für Lehre und Forschung, rund um die Uhr nutzbare Computerpools, Foto- und Tonstudio etc. stehen den Studierenden für ihre Ausbildung zur Verfügung. Eine Kultur der offenen Türen und kurzen Wege bilden ein optimales Umfeld. Individuelle Betreuung Die FH Vorarlberg unterstützt die persönliche Entwicklung der Studierenden durch intensive Betreuung. Aufgrund der fixen Anzahl der Studierenden gibt es keine überfüllten Hörsäle. In kleinen Gruppen wird Wissen effizient vermittelt. Die hohe didaktische Kompetenz der Lehrenden garantiert eine ganzheitliche Qualität der Lehre. Diese Vorteile machen die FH Vorarlberg einzigartig - besonders für Menschen mit Ideen, Neugier und Engagement. Bachelorstudiengänge (Dauer: 6 Semester) Mechatronik mit drei Studienschwerpunkten: • Elektrotechnik/Elektronik-Mechatronik (Vollzeit) • Mechatronik (Vollzeit) • Maschinenbau-Mechatronik (Vollzeit) Informatik - Software and Information Engineering (Vollzeit) InterMedia (Vollzeit) Internationale Betriebswirtschaft (berufsbegleitend und Vollzeit) Soziale Arbeit (Vollzeit) Wirtschaftsingenieurwesen (berufsbegleitend) Zulassung: Allgemeine Universitätsreife oder Vergleichbares Bewerbung: bis 15. Mai, keine Studiengebühren Masterstudiengänge (Dauer: 4 Semester) Betriebswirtschaft - Business Process Management (berufsbegleitend) Betriebswirtschaft - Accounting, Controlling & Finance (berufsbegleitend) Betriebswirtschaft - International Marketing & Sales (berufsbegleitend) Energiewirtschaft und Energietechnik (berufsbegleitend) Informatik (Vollzeit) InterMedia (berufsbegleitend) Mechatronics (Vollzeit) Soziale Arbeit (berufsbegleitend) Zulassung: Abgeschlossenes Erststudium Bewerbung: bis 15. Mai, keine Studiengebühren  Bachelorstudiengänge MECHATRONIK Im Bachelor-Studiengang Mechatronik bietet die FHV drei Studienschwerpunkte. Vor Beginn des Studiums entscheiden Sie sich für einen dieser Schwerpunkte, um sich im jeweiligen Bereich zu spezialisieren. •Der Studienschwerpunkt „Elektrotechnik/Elektronik“ befasst sich vom Design bis zur Implementierung von elektronischen Geräten mit den auftretenden Prozessen im Hardware und Softwarebereich. Mehr Informationen: www.fhv.at/meb-ee •Der Studienschwerpunkt „Maschinenbau“ befasst sich vor allem mit der Konstruktion und Entwicklung von Maschinen bzw. Produkten sowie deren Simulation und Produktion. Mehr Informationen: www.fhv.at/meb-mb •Der Studienschwerpunkt „Mechatronik“ ist ein Disziplinen-übergreifendes Studium und vereinigt die klassischen Bereiche Elektrotechnik und Maschinenbau mit moderner Informationstechnologie Mehr Informationen: www.fhv.at/meb INFORMATIK - Software and Information Engineering Überall und ständig verfügbar. Das sind Informationssysteme und Netzwerke heute. Dementsprechend gibt es ein sehr weites und weiter wachsendes Informatik-Berufsfeld. Mehr Informationen: www.fhv.at/itb INTERMEDIA Unternehmen, Verbände und Interessensgemeinschaften aller Art haben laufend Bedarf an Kommunikation – mit Kunden, Partnern, MitarbeiterInnen oder mit der Öffentlichkeit. Mehr Informationen: www.fhv.at/imb INTERNATIONALE BETRIEBSWIRTSCHAFT Ideenreichtum, Ausdauer und Wille, aus Ideen Produkte zu schaffen, welche vom Markt aufgenommen werden, sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Mehr Informationen: www.fhv.at/ibb, www.fhv.at/ibv SOZIALE ARBEIT Mensch, Gruppe und Gemeinschaft mit all ihren Ausprägungen und Eigenheiten, mit all ihren Problemen und Konflikten ist zentraler Gegenstand des Bachelor-Studiums Soziale Arbeit an der FH Vorarlberg. Mehr Information: www.fhv.at/sab WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN WirtschaftsingenieurInnen sind interdisziplinäre und kreative QuerdenkerInnen, die sowohl technisches Verständnis vorweisen, als auch über fundierte Kenntnisse in betriebswirtschaftlichen Fragestellungen verfügen. Mehr Informationen: www.fhv.at/wing Masterstudiengänge ENERGIEWIRTSCHAFT UND ENERGIETECHNIK Dieser Masterstudiengang qualifiziert Sie, energietechnische und energiewirtschaftliche Problemstellungen zu bearbeiten und zu lösen. Zwei Vertiefungsrichtungen bauen auf gemeinsamen Grundlagen auf und haben eine enge Verbindung zu den Forschungseinrichtungen der FH Vorarlberg. In der Vertiefung Energietechnik stehen technische Anwendungen wie z.B. regenerative Energien, Strömungs-, Mess-, Regelungs- und Automatisierungstechnik im Vordergrund. Die Vertiefung Energiewirtschaft beschäftigt sich mit integrativen und betriebswirtschaftlichen Themen wie z.B. Planung, Budgetierung, Reporting, Energiemärkte und Energiebeschaffung. Mehr Informationen unter: www.fhv.at/etw BETRIEBSWIRTSCHAFT - BUSINESS PROCESS MANAGEMENT Dieses Masterstudium vermittelt Ihnen alle Kenntnisse zur prozessorientierten, systemischen Unternehmenssteuerung. Mehr Information: www.fhv.at/bpm BETRIEBSWIRTSCHAFT - ACCOUNTING, CONTROLLING & FINANCE Das Masterstudium Controlling & Finance vermittelt Ihnen alle Kenntnisse zur strategischen und operativen Unternehmensführung aus ertrags- und wertorientierter Sicht. 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Vielfältig wie die Medienbranche selbst, bietet InterMedia drei Ausrichtungen sehr unterschiedlichen Charakters: Arts & Science Branding & Communication 3D Design & Visualisierung Mehr Informationen: www.fhv.at/imm MECHATRONICS Mit diesem Masterstudium vertiefen Sie Ihre technische Fachkompetenz und spezialisieren sich in drei Vertiefungsrichtungen. Mehr Information: www.fhv.at/mem SOZIALE ARBEIT Im Masterstudium Soziale Arbeit spezialisieren Sie sich auf Klinische Soziale Arbeit oder Interkulturelle Soziale Arbeit: wissenschaftlich, fachvertiefend und leistungsbezogen. Mehr Information: www.fhv.at/sam
Ort: Schweizer Straße 30, 6850, Dornbirn
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Webseite: http://www.zumtobel.com/at-de/

Das Unternehmen der Zumtobel Group entwickelt seit 1950 individuelle und innovative Lichtlösungen.
Ort: Jahngasse 9, 6850, Dornbirn
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Webseite: http://www.inatura.at

Die "inatura" präsentiert sich als Museum der besonderen Art. Berühren erwünscht Die inatura lockt mit ihrer Ausstellung rund um unsere Natur: In vier Lebensräumen gehören Videoprojektionen ebenso dazu wie lebende Kleintiere und Tierpräparate zum Anfassen. Mit der Eröffnung der inatura Science Zones weitete die inatura ihr Themenspektrum auf das Gebiet der Technik aus, die sich auf ebenso unterhaltsame Weise wie die Hauptausstellung technischen und physikalischen Phänomenen widmen.
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