Lamborghini Urus: Eine Kreuzung aus Panzer und Supersportwagen

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SUV-Studie Urus von Lamborghini jagt den Porsche Cayenne. SUV-Studie Urus von Lamborghini jagt den Porsche Cayenne. - © Hersteller
Der italienische Sportwagenbauer Lamborghini hat auf der Automesse in Peking die Studie eines bulligen, betont kantig gestalteten SUVs mit dem Namen Urus präsentiert.

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Eine Leistung von 600 PS und das Lamborghini-Knowhow in Leichtbau-Technologien soll dem Urus zum Erfolg verhelfen. Zugleich soll der Lamborghini-SUV den geringsten CO2-Wert aller vergleichbaren Fahrzeuge in seinem Segment aufweisen. Als SUV-Konzept mit vier Sitzplätzen, einem variablen Gepäckraum, einer variablen Bodenfreiheit und permanentem Allradantrieb soll der Urus laut Hersteller "Fahrspaß ohne Grenzen" ermöglichen. Auch das Interieur passt mit innovativen Materialien in Kohlefasertechnologie zum Anspruch des Supersportlers. Mit einer Länge von 4,99 Meter ist der Urus in einer Klasse mit dem Porsche Cayenne und dem BMW X6 anzusiedeln. Mit einer Höhe von nur 1,66 Meter ist er aber deutlich flacher als alle Wettbewerber. Zusammen mit der Breite von 1,99 Meter soll der Lamborghini Urus die perfekten Proportionen für einen Supersportler im SUV-Segment besitzen.

Lamborghini will 3.000 Geländewagen pro Jahr verkaufen

Lamborghini will von seinem geplanten 600-PS-Geländewagen im Jahr weltweit 3000 Stück verkaufen. Dieses Absatzziel kündigte Firmenchef Stephan Winkelmann an. Es sei jedoch noch keine endgültige Entscheidung über den Bau des Wagen gefallen, sagte er. Lamborghini hofft aber, dass das Auto vor allem in China reißenden Absatz finden könnte, wo teure westliche Oberklasse-Limousinen und Geländewagen gefragt sind. Im Reich der Mitte verkauften die Italiener im vergangenen Jahr 342 Sportwagen, weltweit waren es 1.602.

Mit seinen Geländewagen-Plänen eifert Lamborghini den ebenfalls zum Volkswagen-Konzern gehörenden Hersteller Porsche nach. Dessen gefragtestes Modell ist inzwischen der Geländewagen Cayenne.

(VOL.AT; APA)

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