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Kurz präsentiert "Migrants Care" Projekt

Mit dem Projekt "Migrants Care" will Integrationsstaatssekretär Kurz die Erwerbstätigkeitsquote unter Migranten erhöhen und gleichzeitig dem Fachkräftemangel im Pflegebereich entgegenwirken.

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Es wird vom Integrationsstaatssekretariat finanziert und gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft für freie Wohlfahrt (BAG) durchgeführt, erklärte Kurz am Mittwoch. Durch Bekanntmachung und Heranführung an die Arbeitsfelder der Pflege sowie durch Beratung und Vorqualifizierungskurse sollen Menschen mit Migrationshintergrund vermehrt in Pflegeberufe gebracht werden. In den Kursen wird vor allem Deutsch unterrichtet, außerdem sollen die Teilnehmer einen Einblick in das Berufsfeld bekommen und Praxiserfahrung sammeln. "Viele Migranten interessieren sich für den Pflegeberuf, scheitern aber an mangelhaften Deutschkenntnissen", meinte Esmir Kavazovic vom Wiener Hilfswerk. Die Kurse dauern drei Monate, während dieser Zeit bekommen die Teilnehmer eine Deckung des Lebensunterhaltes.

Kulturelle Vielfalt nutzen

Die "kulturelle Vielfalt" der Migranten soll genutzt werden, um besser auf die Zielgruppe pflegebedürftiger Menschen mit Migrationshintergrund eingehen zu können, sagte Erich Fenninger, Geschäftsführer der Volkshilfe Österreich. Durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice, eine zentrale Beratungsstelle des Wiener Hilfswerks und durch Besuche von Migrantenvereinen sollen Menschen mit Migrationshintergrund erreicht werden.

Um dem Fachkräftemangel im Pflegebereich entgegenzuwirken, forderte die BAG erneut eine Reform der Ausbildung, eine attraktivere Gestaltung der Arbeitsplätze und die Verbesserung des Images von Pflegeberufen.

 

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