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Kraftwerksbau am Illspitz: Spiersbach wurde umgeleitet

Zur Verlegung des Spiersbachs in sein neues Bachbett und zur Bergung der Fische aus dem alten Bachbett, das jetzt für die Bauarbeiten aufgeschüttet wird. Zur Verlegung des Spiersbachs in sein neues Bachbett und zur Bergung der Fische aus dem alten Bachbett, das jetzt für die Bauarbeiten aufgeschüttet wird. - © SWF
Feldkirch - Der Kraftwerksbau der Stadtwerke Feldkirch am Illspitz ist seit dem Spatenstich vom 7. August 2012 voll im Gang. Am Montag dieser Woche konnte der Spiersbach in sein neues Bachbett umgeleitet werden.

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In den knapp zwei Monaten seit Baubeginn hat sich am Illspitz viel getan. Weit über 100 Stahlpiloten wurden in den vergangenen Wochen dicht an dicht bis zu 15 Meter tief in den Kiesboden gerammt. Dabei sind Maschinen mit mehr als 1000 „Pferdestärken“ im Einsatz. Hinter den so entstandenen Spundwänden wurden Dämme aufgeschüttet, um die Arbeitsbereiche - auch bei einem allfälligen Hochwasser - trocken zu halten. Rechtsufrig sind in diesem geschützten Bereich die Bauarbeiten für die ersten beiden Wehrfelder im Gang. Am linken Illufer wurden ebenfalls bereits Spundwände gesetzt. Hier wird das Baufeld zum eigentlichen Krafthaus und zum Einlaufbauwerk errichtet.

Spiersbach musste verlegt werden

In den vergangenen Tagen ging es darum, die Verlegung des Spiersbachs vorzubereiten. Dieser musste nämlich im Bereich der Mündung um einige Meter Richtung Rhein verlegt werden. Dafür wurde zunächst das neue Bachbett ausgehoben und unter Anleitung von Fachleuten so gestaltet, dass sich Fische und Pflanzen auch im neuen Spiersbach wieder „wohl fühlen“. Am Montag konnte dann der Spiersbach in sein neues Bett umgeleitet werden.

Fischökologisch in guten Zustand

Der Fischereiverein Feldkirch und Alban Lunardon, Fischereiexperte des Landes, überwachten die Arbeiten am Spiersbach. Unmittelbar nach der Umleitung wurden die im alten Bachbett noch schwimmenden Fische mit Netzen geborgen und in das neue Bachbett verlegt. Dabei zeigte sich, dass der Spiersbach „fischökologisch in einem gutem Zustand ist“, wie Alban Lunardon bestätigte.

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