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Komm ein bisschen mit nach Italien

Die Bregenzer 1945er auf ihrem Weg nach Italien.
Die Bregenzer 1945er auf ihrem Weg nach Italien. ©Breuer
Bregenz. (hapf) „Komm ein bisschen mit nach Italien, komm ein bisschen mit ans blaue Meer“ sangen Peter Alexander und Caterina Valente 1956. Der Bregenzer Jahrgang 1945 nahm sich das zu Herzen und begab sich nach Bella Italia. 

Die Hafenstadt Pesaro, in der Region Marken gelegen, war das erste Ziel. Die alte Ertruskerstadt an der Adria ist wichtiges Touristenzentrum und verfügt über eine herrliche Altstadt. In Pesaro steht auch das Geburtshaus des Komponisten Gioachino Rossini, der unter anderem den „Barbier von Sevilla“ und „Aschenputtel“ (La Cenerentola) schrieb.

Weltkulturerbe Urbino

Der zweite Tag führte nach Urbino, das wegen seiner Architektur und Kulturgeschichte von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Der herzogliche Palast (Palazzo ducale) zeugt heute noch von der einstigen Herrlichkeit. Von Urbino ging es nach San Marino, der ältesten bestehenden Republik der Welt, deren Gründung auf das Jahr 301 zurückgehen soll. Mit einer Fläche von etwa 60 Quadratkilometern und rund 30.000 Einwohnern zählt San Marino zu den kleinsten Staaten der Erde und den sechs europäischen Zwergstaaten.

Spektakuläre Grottenwelt

Die Grotten von Frasassi standen am dritten Reisetag auf dem Programm. 1971 erstmals entdeckt gehören sie zu den spektakulärsten Höhlen in Europa. Die Grotten in Genga (in der Nähe von Fabriano) sind ein Wunderland aus unterirdischen Seen und riesigen, raffiniert beleuchteten Tropfsteinen. In der größten der Frasassi-Grotten hätte sogar der Mailänder Dom Platz. Nach diesem eindrucksvollen Erlebnis kam ein Abstecher in das Weinbaugebiet Verdiccio mit Verkostung des bekannten Weissweins und rustikalem Imbiss gerade recht.

Verlockende Angebote

Der vierte Tag führte in den Badeort Cattolica, wobei auch ein Besuch des Wochenmarkts nicht fehlen durfte. Zu verlockend war das Angebot an Obst, Gemüse, Schinken, Salami und Käse. Im nahe gelegenen Bergdorf Gradara stand ein Besuch des Kastells auf dem Programm und es ließ sich herrlich durch die mittelalterlichen Gassen des an die Provinz Rimini grenzenden Ortes flanieren. Ein erfrischender Sprung ins adriatische Meer gehörte zum Abschluss der Italienreise, die von Schriftführerin und Kassiererin Barbara perfekt vorbereitet wurde.

 

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