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Schigebietsverbindung Gargellen–Madrisa: Land "sehr skeptisch"

LSth. Rüdisser und LR Rauch: Keine Erschließung bisher unangetasteter Landschaftsräume
LSth. Rüdisser und LR Rauch: Keine Erschließung bisher unangetasteter Landschaftsräume ©VOL.AT/Hofmeister
Bregenz  – Die andiskutierte Verbindung der beiden Schigebiete Gargellen und Madrisa (Klosters) stößt von Seiten des Landes auf Zurückhaltung.
Grenzüberschreitendes Skiegebiet

Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und Landesrat Johannes Rauch verweisen auf die Vorarlberger Tourismusstrategie 2020, wonach beim Ausbau der Wintersportinfrastruktur keine bisher unangetasteten Landschaftsräume erschlossen werden sollen.

Widerspricht Vorarlberger Tourismuskonzept

Das Vorarlberger Tourismuskonzept würde gegen das Projekt sprechen, so die beiden Mitglieder der Landesregierung. Landesstatthalter Rüdisser betont, dass Vorarlberg bereits eine hohe Seilbahndichte aufweist: “Gerade in den letzten Jahren wurden große Investitionen in Seilbahnen getätigt”. Landesrat Rauch ergänzt: “Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, auch naturnahe, nicht erschlossene Landschaftsräume zu erhalten.”

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