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Kinderschutzprogramm: Bedarf stark angestiegen

Der Bedarf der Vorarlberger Familien an dem Kinderschutzprogramm steigt.
Der Bedarf der Vorarlberger Familien an dem Kinderschutzprogramm steigt. ©Pixabay
In das Kinderschutzprogramm „Frühe Hilfen“ werden immer mehr Familien aufgenommen. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl um zwei Drittel an. Die meisten Betroffenen leben in Armut oder sind armutsgefährdet.

Eltern in komplizierten Situationen werden schon in der Schwangerschaft begleitet, Kinder sollen so von Geburt an vor Vernachlässigung und Verwahrlosung geschützt werden. Ärzte, Krankenhäuser und Sozialarbeiter vermitteln diese sogenannten “Risikofamilien” an die richtigen Stellen. Das Programm basiert auf Freiwilligkeit, wie ORF Vorarlberg berichtet.

Kosten belaufen sich auf rund eine Million Euro

Nach Angaben von Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker (Grüne) ist der Bedarf in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Als das Programm 2011 landesweit eingeführt wurde, wurden 240 Familien betreut. Im vergangen Jahr wurden knapp 400 Familien in das Programm aufgenommen. Die Kosten belaufen sich mittlerweile auf rund eine Million Euro.

(Red.)

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