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Italiener dominierten Highlander-Marathon

Die Sieger des Highglander 2012: Roberto Cunico und Marina Ilmer aus Italien.
Die Sieger des Highglander 2012: Roberto Cunico und Marina Ilmer aus Italien. ©TF
Hohenems. Mit der siebten Auflage des Highlander-Radmarathon und der seit 37 Jahren ausgetragenen Tour „Rund um Vorarlberg“ ging am vergangenen Wochenende die größte Radsportveranstaltung in der Bodensee-Region über die Bühne.
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Über 850 Teilnehmer aus 15 Nationen nahmen den Highlander mit seinen 187 km und 4.040 Höhenmeter sowie die etwas kürzere Tour „Rund um Vorarlberg“ mit 160 km und 2.400 Höhenmetern in Angriff. Den Sieg beim Highlander sicherte sich bei idealen Bedingungen in 5.27:08 Stunden der Italiener Roberto Cunico, u.a. Sieger der Eddy Merckx Classic 2011 und 3. des vorjährigen Ötztaler Radmarathons. Zweiter wurde der Deutsche Bernd Hornetz, Dritter mit Enrico Zen ein weiterer Italiener.

Auch bei den Damen stand mit Marina Ilmer eine Italienerin ganz oben auf dem Stockerl. Die Südtirolerin pulverisierte den Streckenrekord der deutschen Sabine Kratt, die den Highlander viermal gewonnen hatte, um 13:12 Minuten und bewältigte die anspruchsvolle Strecke in 5:59:58 Stunden. Schnellste Vorarlbergerin war Sabine Loacker als Fünfte mit einer Zeit von 7:23:01 Stunden.

Spannend verlief die etwas kleinere Tour „Rund um Vorarlberg“, bei der sich Vorjahressieger Gerd Hagspiel aus Hittisau und der Zweite von 2011, Hans Burkhard (LIE) schon in Warth vom Feld absetzten. Der Vorjahreszweite aus dem Fürstentum Liechtenstein gewann schließlich mit neuem Streckenrekord in 4:03:51 vor dem Bregenzerwälder, Yannick Distel (D) belegte Platz 3 vor dem Ex-Radprofi Gerrit Glomser. Den Sieg bei den Damen holte sich Vorjahressiegerin Astrid Schartmüller (GER) in 4:32:00 vor Carolin Dür (CH), der Siegerin von 2010.

Viel Lob für die Organisatoren des Rad-Events vom ÖAMTC Radsportverein Hohenems unter Obmann Herbert Benzer und die über 200 freiwilligen Helfer gab´s von Sportlandesrat Siegi Stemer („ein Highlight im Vorarlberger Sport-Jahreskalender“) und der neuen „Highlanderin“ aus Italien, die im Ziel gleich Komplimente an die Helfer und Zuschauer entlang der Strecke verteilte und sich über die Streckenführung begeistert zeigte. 

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