IS-Terrorist aus Deutschland verkauft über Facebook Sex-Sklavinnen

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Für 8.000 Dollar wurde diese junge Frau angeboten.
Für 8.000 Dollar wurde diese junge Frau angeboten. - © Screenshot: Facebook
Der Islamische Staat finanziert seinen Terrorkampf unter anderem mit Menschenhandel. Schätzungen gehen davon aus, dass mehrere Tausend Menschen vom IS gefangen gehalten werden. Wie jetzt bekannt wurde, versucht der IS auch via Facebook Sex-Sklavinnen zu verkaufen.

Für 8.000 Dollar bietet der aus Deutschland stammende IS-Dschihadist Abu Assad Almani eine junge Frau auf Facebook zum Verkauf an und schreibt: “An alle Brüder, die überlegen, sich eine Sklavin zu kaufen. Diese hier kostet 8000 US-Dollar”, schreibt er auf Facebook. Nur wenige Stunden später postet er das Bild von einer weiteren – vermutlichen jesidischen – Frau. Die Einträge wurden dann jedoch von Facebook gelöscht. Laut Chicago Tribune bzw. Washington Post handelt es bei Abu Assad Almani um einen aus Deutschland stammenden IS-Terroristen.

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Vergewaltigt und verkauft

Vom IS gefangen genommene und entführte Frauen werden misshandelt, vergewaltigt und weiterverkauft. So finanziert der IS unter anderem seinen Terrorkrieg gegen den Westen. Schätzungen der Vereinten Nationen gehen von rund 3.500 Menschen aus, die gefangen gehalten werden.

Menschenhandel, Öl, Schutzgeld, Steuern, Spenden: So finanziert der IS sein Terror-Regime

Der IS finanziert sich nicht nur aus Spenden, Lösegeld, Banküberfällen oder Schmuggelgeschäften wie andere Terrorgruppen, sondern kann auf die staatliche Infrastruktur in den von ihm eroberten Gebieten Syriens und des Iraks zurückgreifen. Doch der IS hat auch Ausgaben um sein Terror-Regime EPA Zudem erheben die Extremisten in ihrem “Kalifat” Steuern.

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