i+R: Industrie- und Gewerbebau unter neuer Leitung

Mario Bischof (links) und Eckehard Schöch sind die Geschäftsführer von i+R Industrie- & Gewerbebau.
Mario Bischof (links) und Eckehard Schöch sind die Geschäftsführer von i+R Industrie- & Gewerbebau. - © i+R Industrie- & Gewerbebau/Dietmar Walser
Seit Mitte August sind zwei langjährige Mitarbeiter für die Leitung der i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH verantwortlich: Ing. Eckehard Schöch und Mario Bischof werden als Geschäftsführer bestellt.

Zudem erhielt Dipl.-Ing. (FH) Andreas Jäger die Prokura. Gemeinsam sind sie für die operative Geschäftsführung der i+R Industrie- & Gewerbebau in Österreich, Deutschland und der Schweiz verantwortlich.

Factbox i+R Industrie- & Gewerbebau

Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Vorarlberger i+R Gruppe und auf Industrie- und Gewerbebau spezialisiert. Ihr Spektrum reicht von klassischen Industrie- und Betriebsanlagen über Hotelbau bis zu Gewerbe- und Bürobauten. Mit den Sparten i+R energie und geotech hat sich das Unternehmen der Nutzung von nachhaltigen Energiequellen (Sonne, Erdwärme) verschrieben. i+R Industrie- & Gewerbebau übernimmt als Generalunternehmer auch die gesamte haustechnische Planung

Ort: Dammstraße 6, 6923, Lauterach
Mitarbeiter:
Umsatz:
Webseite: http://www.ir-fensterbau.at/

38 Profilsysteme – Neues CNC-Profilierzentrum und Lackier­roboter. Das Lauteracher Bauunternehmen Schertler-Alge hat eine hohe Fertigungstiefe. Seit fast 50 Jahren werden in einem eigenen Unternehmen deshalb auch Fenster und Türen selbst hergestellt. Neuerdings mit einer Hightech-Produktion, bei der wesentliche Anlagenteile wie das CNC-Profilierzentrum und der Lackierroboter unbemannt laufen können. Beim Großteil der produzierten Fenster handelt es sich um dreifach verglaste Holz- und Holz/Alu-Fenster. So Thorsten Hölzlsauer, Geschäftsführer der I+R Fensterbau GmbH, ein Unternehmen der Lauteracher Schertler-Alge GmbH, im Gespräch mit den VN. Erzeugt werden 38 verschiedene Fenstersysteme. Große Produktvielfalt „Eine Vielfalt, die es sonst im Lande nicht gibt. Etwa 30 Prozent des Umsatzes werden – vorwiegend in europäische Länder – exportiert“, erklärt der Geschäftsführer. Ende 2010 hat das Unternehmen am Standort Lauterach ein neues Fensterwerk in Betrieb genommen. „Bei Holzfenstern und -türen sind hohe Flexibilität und kurze Lieferzeiten auch bei individuellen Ausführungen entscheidend“, sagt Hölzlsauer. Rund 4,5 Mill. Euro wurden in das neue Werk investiert, in dem auf rund 3000 Qua­dratmetern Produktionsfläche Fenster sowie hochwertige Wohnungs- und Haustüren nach Maß gefertigt werden. Herzstück ist die 21 Meter lange und neun Meter breite CNC-Anlage, die alle Werkzeuge, die für die Herstellung des jeweiligen Türen- und Fenstertyps benötigt werden, selbsttätig computergesteuert wechselt. Es ist die einzige Maschine dieser Art in Vorarlberg. „Durch die Zeitersparnis der CNC-Technik erhöht sich unsere Produktionskapazität um rund 30 Prozent“, erläutert Hölzlsauer. Hohe Oberflächengüte Ein Roboter spritzt die Fenster. Die Grundierung erfolgt in einer Flutanlage. „Im Vergleich zur früheren Fertigung verkürzt der Produktionsablauf mit der Lackierung im Haus die Durchlaufzeiten um die Hälfte“, stellt Hölzlsauer abschließend fest.VN/Ernest Enzelsberger
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