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Innauer kein Kandidat für Spitzenjob im Sommersport

Innauer:
Innauer: "Bin mit meiner Agentur voll beschäftigt" ©APA
Wien, Schwarzach - Toni Innauer wird auch diesmal nicht "hauptamtlich" eine führende Rolle in Österreichs Sportpolitik- oder Organisation einnehmen. "Das ist derzeit kein Thema, ich bin mit meiner Agentur voll beschäftigt", erklärte der Skisprung-Olympiasieger von 1980 am Freitag am Rande einer Buchpräsentation in Wien.

Die Vorarlberg Skisprunglegende ist seit längerem Wunschkandidat von Sportminister Norbert Darabos (S), zuletzt war Innauers Name nach den medaillenlosen Spielen in London 2012 wieder ins Spiel gebracht worden.

Er habe natürlich mitbekommen, dass sein Name zuletzt immer wieder gefallen sei, erklärte Innauer. Der 54-Jährige hatte 2010 nach seinem Rücktritt als ÖSV-Sportdirektor für Skisprung und Kombination das Angebot als Sektionsleiter im Sportministerium tätig zu werden aus persönlichen Gründen abgelehnt.

“Habe mit dem Spitzensport abgeschlossen”

Auch diesmal wird der Vorarlberger zumindest hautberuflich nicht zur Verfügung stehen. “Ich habe 2010 mit dem Spitzensport abgeschlossen und sehe keinen Grund, von meinem neuen Beruf Abstand zu nehmen”, erklärte Innauer, der mit der in Innsbruck und Dornbirn ansässigen Agentur “Innauer + (f)acts” Events, Beratung und Sportlerbetreuung anbietet.

“Ich habe daher kein initiatives Interesse zu sagen, nehmt mich und ich richte es euch”, erteilte Innauer Politiker-Wünschen eine Absage. Er könne sich aber vorstellen, im Rahmen seiner Agentur beratend tätig zu sein, ergänzte der zweifache Weltcup-Gesamtsieger und vierfache Gewinner der Vierschanzentournee.

Auch ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel war als möglicher “Retter” des österreichischen Sommersports genannt worden, hat aber ebenfalls bereits abgesagt. Auch der Tiroler Unternehmer will in diesem Bereich höchstens beratend aktiv werden.

(APA)

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