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In der modernen Arbeitswelt geht es um Authentizität

Fachexperten arbeiten zusammen und definieren gemeinsame Ziele.
Fachexperten arbeiten zusammen und definieren gemeinsame Ziele.
Bei Blum pflegen Mitarbeiter und Führungskräfte einen offenen Umgang.

In der modernen Arbeitswelt schwirrt immer wieder ein Schlagwort umher: Authentizität.
Übersetzt heißt das Echtheit, also das „Sich-nicht-Verstellen“, zu dem stehen, wie man ist. Von modernen Arbeitgebern erwartet man das heutzutage. Ein Unternehmen wirkt nach außen nur glaubwürdig und überzeugend, wenn die gesamte Belegschaft dessen Ziele und Werte auch lebt und im täglichen Arbeiten umsetzt. Blum legt daher großen Wert darauf, dass es zur Unternehmenskultur gehört, authentisch zu sein.

Richtiges Umfeld
Führungskräfte bei Blum nehmen die Aufgabe sehr ernst, dafür das richtige Umfeld zu schaffen. Sie unterstützen ihr Team dabei, aufrichtig und ehrlich zu sein. Dazu gehört einerseits, jeden Mitarbeiter so zu akzeptieren, wie er ist – mit seinen Eigenschaften und Fähigkeiten. Sie fördern andererseits das Verständnis für die Firmenkultur, damit jeder sich mit dem Unternehmen identifizieren kann. Und nur wer in die Festlegung von Zielen eingebunden wird, übernimmt jeden Tag wieder Verantwortung für sein Tun. Damit wird das, was man macht, wie man handelt und wie man ist, authentisch. So mache ich es zu „meinem Ding“.

Kreative Fachexperten
Eine gute Führungskraft trägt dazu bei, dass jeder dank seines Arbeitsumfelds und seiner Aufgaben wachsen kann, seine persönlichen und fachlichen Stärken einbringen und entwickeln kann. So wirkt Führung und ermöglicht es jedem Mitarbeiter, in seiner Arbeit authentisch zu sein und zu einem Fachexperten zu werden. Ziel ist es, nicht nur To-do-Listen abzuhaken, sondern Freude an den eigenen Aufgaben zu haben. So wird kreatives Schaffen auch effizient. Und nur so entsteht Innovation.

Fehler machen dürfen
Zum aufrichtigen Handeln gehört natürlich auch, die Grenzen der eigenen Fähigkeiten und des eigenen Wissens zu erkennen. Die Aufgabe von Führungskräften ist es, Netzwerke zu schaffen, in denen sich Mitarbeiter austauschen, Unterstützung holen und sich weiterbilden können. Es ist kein Makel, etwas nicht zu können oder zu wissen, solange man dies mitteilt und offen dafür ist, sich von anderen helfen zu lassen. Dazu gehört auch, Fehler machen zu dürfen und bereit zu sein, aus diesen zu lernen. Auch das gehört zum „Sich-nicht-Verstellen“. Authentizität – so schwer auszusprechen wie auch umzusetzen – ermöglicht den Mitarbeitern, sich selbst zu verwirklichen. Ein guter Arbeitgeber entfacht diesen inneren Antrieb und die Begeisterung für den Beruf.

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