Im vierten Duell braucht Canadi-Elf drei Punkte

Von Christian Adam
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FC Lustenau kämpft um den Klassenerhalt FC Lustenau kämpft um den Klassenerhalt - © Stiplovsek
Lustenau - Der FC Lustenau empfängt heute um 18.30 Uhr Cashpoint SCR Altach.

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Die Bilanz vor dem vierten Saisonderby zwischen dem FC Lustenau und Cashpoint SCR Altach spricht für die Oberländer. Einem 4:1-Heimerfolg der Rheindörfler folgten zwei Remis (2:2, 1:1). Um sich im Fernduell mit der Vienna (spielt in St. Pölten) in eine bessere Position zu bringen, brauchen die Blau-Weißen im Meisterschaftsfinish unbedingt drei Punkte. Ob die „angeschlagenen“ Altacher da mitspielen, ist abzuwarten. Christoph Freitag, Mittelfeldspieler des FC Lustenau, spricht sogar von drei Endspielen, in denen sein Team das Maximum herausholen muss. „Wir müssen Leidenschaft zeigen, die Zweikämpfe annehmen und an uns glauben. Dann ist ein Sieg gegen Altach möglich“, so die Leihgabe von Austria Wien. Man werde sich von der momentanen Situation in Altach auch nicht blenden lassen: „Altach hat nach wie vor eine hohe Qualität im Kader. Die Spieler kommen doch nicht zu uns, um zu verlieren. Daher wird das heute eine sehr schwere Partie.“ Zuletzt, beim 1:1 in Linz, habe die Kompaktheit etwas gefehlt. Das müsse sich gegen Altach verbessern, so der 22-Jährige.

Grünes Licht für Mimm

Bei den Lustenauern fehlt der gesperrte Verteidiger Christoph Buchner. Dafür kann Dennis Mimm, der sich im Spiel gegen BW Linz leicht verletzte, nun doch von Beginn an spielen. Im Lager der Altacher Angreifer wird Tomi (Entzündung im Knie) geschont. Auch Stürmerkollege Orhan Ademi hat Probleme nach einer Bänderüberdehnung. Somit wird Patrick Seeger gegen seinen Ex-Klub in der Startelf stehen. Harun Erbek, der im Spiel gegen St. Pölten einen „Pferdekuss“ erhalten hat, will auf die Zähne beißen. Altach-Trainer Edi Stöhr nimmt seine Spieler in Pflicht: „Egal, wie auch immer die Situation im Verein oder in der Meisterschaft ist, die Akteure müssen ihr Bestes abrufen.“ Schon die Situation beim FC Lustenau deute darauf hin, dass es für sein Team sehr schwer werde. FCL-Trainer Damir Canadi spricht nicht viel über den Gegner, sondern ist voll und ganz auf sein Team fokusiert: „Wir müssen jetzt auf uns schauen. Denn in den nächsten Tagen steht viel für uns alle auf dem Spiel.“

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