Illegaler Verkauf von Hundewelpen am Salzburger Hauptbahnhof

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Die Polizei Salzburg hat am Samstag bei einem Parkhaus am Salzburger Hauptbahnhof den illegalen Verkauf von Hundewelpen vereitelt und insgesamt sechs Tiere beschlagnahmt. Ein Passant hatte gegen 12.40 Uhr die Beamten alarmiert.

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Der Mann hatte beobachtet, wie in einem Parkhaus in der Nähe des Hauptbahnhofs aus einem Fahrzeug mit slowakischem Autokennzeichen Hunde unterschiedlicher Rassen verkauft wurden.

Golden Retriever-Welpe um 300 Euro

Auf dem Weg zum Parkhaus begegnete den Polizisten eine Frau mit einer Hundetransportbox. Die Deutsche wurde angehalten und gab an, gerade einen Golden Retriever-Welpen für 300 Euro erworben zu haben. Im Parkhaus entdecken die Beamten dann den ihnen zuvor beschriebenen Pkw. In dem Auto befanden sich fünf weitere Hundewelpen. Kurz darauf wurden auch die beiden Verkäufer - ein 33-jähriger Mann und eine 31-jährige Frau aus der Slowakei, angetroffen. Die beiden meinten, dass sie die Hundewelpen zusammen mit den dazugehörigen Tierpässen hätten verkaufen wollen.

Hundewelpen nun im Tierheim

Die Welpen befanden sich laut Polizei in einem guten gesundheitlichen Zustand. Ein Verdacht hinsichtlich Tierquälerei habe sich nicht bestätigt. Der Magistrat Salzburg verfügte schließlich die Beschlagnahme aller Hunde, die darauf von der Berufsfeuerwehr in das Salzburger Tierheim gebracht wurden. Auch die Käuferin aus Deutschland musste ihr Tier wieder abgeben. Gegen die beiden Verkäufer wird eine Verwaltungsstrafverfahren eingeleitet. (APA)

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