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Hohe Ausbildungsqualität macht heimische Wirtschaft erfolgreich

LH Wallner tauschte sich mit Lehrlingen und Lehrlingsbeauftragten von illwerke vkw am Standort Bregenz aus. LH Wallner tauschte sich mit Lehrlingen und Lehrlingsbeauftragten von illwerke vkw am Standort Bregenz aus. - © VLK
Bregenz – Im “Krafthaus” in der Hauptverwaltung von illwerke vkw in Bregenz hat sich Landeshauptmann Markus Wallner am Montag (2. Juli) bei der jüngsten Auflage der Veranstaltungsreihe “Treffpunkt Landeshauptmann” mit Lehrlingen der VKW und ihren Lehrlingsbeauftragten ausgetauscht.

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Thematisiert wurde in den Gesprächen das im Land erfolgreich praktizierte Modell der dualen Lehrlingsausbildung.

Bei illwerke vkw befinden sich aktuell 104 Lehrlinge in Ausbildung, 54 absolvieren ihre Lehrzeit am Standort Bregenz. Es sei erfreulich, dass so viele junge Menschen in Vorarlberg die Chancen einer qualifizierten Lehre erkennen und motiviert nützen würden”, betonte der Landeshauptmann beim lockeren Meinungs- und Gedankenaustausch mit den Jugendlichen und ihren Ausbildnern. Vorstandsvorsitzender Ludwig Summer machte auf den hohen Stellenwert aufmerksam, den das Unternehmen seit vielen Jahren der Lehrlingsausbildung einräume. Die meisten der 54 Lehrlinge am Standort in Bregenz absolvieren eine Lehrausbildung in Elektrotechnik.

Hohe Ausbildungsqualität

“Um als Produktions- und Wirtschaftsstandort konkurrenzfähig und erfolgreich zu bleiben, ist es wichtig, Vorarlbergs Jugend bestmöglich auszubilden”, erläuterte LH Wallner die Bedeutung einer hohen Ausbildungsqualität für die Attraktivität Vorarlbergs als starke Wirtschaftsregion. “Wenn sich unsere Unternehmen intensiv um eine qualitativ hochwertige Lehrlingsausbildung bemühen, sichern sie einerseits ihre eigenen Zukunftschancen, tragen andererseits aber auch zur hohen Wettbewerbsfähigkeit des Landes bei”, machte der Landeshauptmann deutlich. Die duale Ausbildung, also die Verzahnung von Theorie und Praxis, von Schule und Lehrbetrieb bleibe der wesentliche Erfolgsgarant. Aktuell absolvieren in Vorarlberg rund 8.100 Jugendliche eine Lehrlingsausbildung. Das ist ein Höchstwert, der vor mehr als 20 Jahren das letzte Mal erreicht werden konnte.

Austausch in lockerer Atmosphäre

Mit den Treffpunkt-Veranstaltungen ist Landeshauptmann Markus Wallner seit Ende Jänner 2012 in allen Landesteilen unterwegs, um den Austausch mit den Menschen zu verstärken und die Bevölkerung in die wichtige Zukunftsarbeit einzubeziehen. Leitgedanke hinter der Initiative ist es, die Bürgerinnen und Bürger in Vorarlberg noch stärker zu Beteiligten zu machen. Zu jedem Termin sind bestimmte Bevölkerungsgruppen und Personenkreise eingeladen, jedes Mal werden andere Themenschwerpunkte diskutiert. Der verstärkte Austausch wird sehr gut angenommen. Die Vorschläge, Hinweise und Meinungen aus der Bevölkerung werden ernst genommen und fließen direkt in die Zukunftsarbeit ein. “Um künftigen Herausforderungen gut begegnen zu können, ist es wichtig, dass bei den wichtigen Zukunftsfragen gemeinsam an einem Strang gezogen wird”, sagte der Landeshauptmann.

(VLK)

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Ort: Weidachstraße 6, , Bregenz
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Webseite: http://www.vkw.at

Im Dezember 1901 nahmen die Elektrizitätswerke Jenny & Schindler die Stromlieferung an die Gemeinden Rieden-Vorkloster und Kennelbach auf. Das war die Geburtsstunde der VKW und der Beginn eines spannenden Werdeganges. Die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Vorarlberg ist sehr eng mit der Elektrizitätswirtschaft und der Geschichte der VKW verbunden Im Unternehmensleitbild sind die Prinzipien unseres Handelns festgelegt. Es spiegelt zugleich unser Nachhaltigkeitsverständnis wider. Beziehungen Wir pflegen unsere Kontakte Wertschätzung und Verlässlichkeit bilden die Grundlage unserer Beziehungen. Ob Kunde, Stakeholder, Geschäftspartner oder Mitarbeiter unser Ziel ist ein partnerschaftlicher Umgang, der auf Offenheit, Verbindlichkeit und Fairness beruht. Ökonomie Wir sichern unsere Unternehmen und stärken den Standort. Unser Ziel ist die nachhaltige Sicherung des Unternehmenserfolges. Damit erhalten und schaffen wir Werte. Hohe Versorgungssicherheit und attraktive Preise stärken darüber hinaus den Standort. Die Wünsche unserer Kunden stehen bei der Gestaltung unserer Produkte und Dienstleistungen im Vordergrund. Ökologie Wir schützen unsere Umwelt Wir sind uns unserer ökologischen Verantwortung als Energieunternehmen bewusst. Der schonende Umgang mit unserer Umwelt ist deshalb bei allen Aktivitäten von hoher Bedeutung. Durch konsequente Umsetzung und Förderung von Effizienzmaßnahmen wollen wir zur sparsamen Nutzung der knappen Ressource Energie beitragen. Soziales Wir leben Verantwortung Im Rahmen unserer sozialen Verantwortung unterstützen wir aktiv nachhaltige Initiativen in der Region. Wir schaffen ein Umfeld, das die persönliche und berufliche Entwicklung unserer Mitarbeiter fördert. Kultur Wir sind in der Region verwurzelt Wir sehen uns als Teil der Region, in der wir leben und arbeiten. Wir sind stolz auf ihre Identität und unterstützen deren Erhalt. Technik Wir bauen für Generationen Unsere Kraftwerke und Netze haben für Jahrzehnte Bestand. Damit dies möglich ist, stellen wir höchste Ansprüche an Qualität und Sicherheit und schaffen ein positives Umfeld für Innovationen. weiterlesen »
Ort: Weidachstraße 6, 6900, Bregenz
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Webseite: http://www.illwerke.at

Die Vorarlberger Illwerke AG ist ein österreichisches Energieunternehmen mit Sitz in Bregenz. Mehrheitseigentümer ist mit einem Aktienanteil von 95,5 % das Land Vorarlberg. Die Illwerke unterhalten im Montafon zehn Wasserkraftwerke, mit denen Spitzenlast-Energie für den nationalen und internationalen Strommarkt erzeugt wird. Wasser der Silvretta und umliegender Gebiete wird in einem weit verzweigten System aus Stollen, Rohren, Kanälen und Stauseen zu mehreren Speicherkraftwerken geleitet. Der dort erzeugte Strom wird in das europäische Stromverbundsystem eingespeist und großteils an die Energie Baden-Württemberg AG verkauft. Die sichtbarsten Komponenten des Wasserkraftsystems bilden die vier großen Stauseen: Um 1930 begannen die Illwerke den Bau des Vermuntstausees, später folgten noch der Silvrettastausee auf der Bielerhöhe (Fertigstellung 1951), der Lünersee (1959) und der Kopssee (1969). Bisher wurden verschieden Kraftwerke sowie kleinere Zwischenwerke erstellt: Vermuntwerk (1926 Baubeginn, 1930 Inbetriebnahme) Obervermuntwerk (1938 Baubeginn, 1943 provisorische Inbetriebnahme) Die Energiereserven (Wasserkraft) Österreichs waren für das Dritte Reich von großer Bedeutung. Die Machthaber trieben den Ausbau der Kraftwerke ab 1938, nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland, auch in Vorarlberg voran. Die Großbaustellen in der Silvretta beanspruchten eine beträchtliche Zahl an Arbeitern, so dass deutsche und heimische Baufirmen zusätzlich Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter auf den Baustellen beschäftigten. Silvretta-Stausee (1938 Baubeginn, 1943 erster Teilstau) Rodundwerk I mit Zwischenstufe Latschau (1938 Baubeginn, 1943–1952 stufenweise Inbetriebnahme) Latschauwerk (1938 Baubeginn, 1950 Inbetriebnahme) Lünerseewerk (1954 Baubeginn, 1958 Inbetriebnahme) Kopswerk I mit Rifawerk (1961 Baubeginn, 1969 Inbetriebnahme) Rodundwerk II (1976 Inbetriebnahme) Walgauwerk (1980 Baubeginn, 1985 Inbetriebnahme) Kopswerk II (2004 Baubeginn, 2009 Inbetriebnahme) weiterlesen »
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