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Ochsenwirtin mit neuem Fahrzeug im Interview

©Privat
Der Hauptpreis des ZEIG FARBE Spiels geht nach Hittisau. Ochsenwirtin Helga Smrekar darf sich über den roten Flitzer aus der Wäldergarage freuen. Und wie im Interview deutlich wird, kommt der Seat genau an den richtigen Ort.
Geschenk für Ochsenwirtin

ECB: Erstmal herzliche Gratulation von Fescht Healfa, der Wäldergarage und unserer Seite aus. Wie seid ihr zu der Gewinnerkarte gekommen?

Smrekar: „Wir haben zu „Fescht Healfa“ eine sehr enge Verbindung, da sie für unseren Sohn die Veranstaltung „Lets go Gitti“ organisiert haben. Es ist schön, dass dieser Verein weiterexistiert und Menschen hilft. Sie sind dann auf uns zugekommen, als sie die Karten für das Zeig Farbe Spiel verkauft haben. Für uns war es nach der ganzen Hilfe selbstverständlich auch einige abzunehmen. Es ist ja kein rausgeworfenes Geld. Aber dass sich dann so ein Erfolg einstellt, damit haben wir nie gerechnet.“

ECB: Neben dem richtigen Tipp braucht es natürlich auch Glück. Wie habt ihr dann erfahren, dass ihr gewonnen habt?

Smrekar: „Friedrich, der uns die Karten verkaufte, wusste ungefähr welche Nummern wir ihm abgenommen haben. Nach der Verlosung hat er mich angerufen und gefragt ob diese Karte mit der einen Zahl bei uns daheim liegt. Auf das Ja hin sagte er, dass wir das Auto gewonnen haben.“

ECB: Hört sich doch fast zu schön an? Wie reagiert man auf so eine Nachricht?

Smrekar: „Zuerst glaubt man es gar nicht. Danach hieß es, dass die Nummern auf der Homepage des ECB veröffentlicht werden. Dort haben wir reingeschaut und ja… voll gepasst. Jetzt hat es eine Zeit lang gedauert, wir haben ja ein Gasthaus und es kamen die ganzen Feiertage, Fasching usw. mit vielen Gästen.

ECB:Es ging sich noch vor der letzten Kälte aus. (lacht) Und ein Auto braucht man immer, oder?

Smrekar: Ja, vielleicht noch die Geschichte zum Auto. Bernhard, unser Sohn, ist seit der Gehirnblutung behindert. Seine Freundin besucht ihn jeden Tag und schläft bei uns, um bei ihm zu sein. Sie arbeitet in der SVA und ist in Dornbirn zu Hause. Ihre Schwester hat ein Auto und arbeitet auch in Feldkirch. Wie kommt jetzt Bernhards Freundin von Hittisau nach Dornbirn und überall? Ich habe ihr bisher immer mein Auto ausgeliehen, wenn ich es nicht gebraucht habe, aber das rostet jetzt zusammen. Daher ist es eine richtig gelungene Sache. Wenn sie den Seat braucht, kriegt sie ihn anstandslos.

ECB: Dann hat es wirklich den richtigen Gewinner getroffen…

Smrekar: Ja, so werden eigentlich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Was seine Freundin für Bernhard macht ist sagenhaft, wirklich gigantisch. Ich wüsste von uns aus gesehen nicht, wo wir heute stehen würden, wenn diese zwei Schwestern nicht gewesen wären. Das gilt natürlich auch für Fescht Healfa und euch vom ECB, mit dieser Zusammenarbeit und dem Zeig Farbe Spiel.

Auch was das Fest angeht, was Fescht Healfa für Bernhard auf die Füße gestellt hat. Da darf man auch die vielen freiwilligen Helfer, Sponsoren, was auch immer, nicht vergessen. Egal wo man hingegangen ist, am Grillstand oder an der Bar, überall lächelnde Gesichter. Nicht so gezwungen, sondern hier hat jeder gerne mitgeholfen der gefragt wurde und dieses Gefühl ist auch auf die Besucher übergeschwappt.  Und jetzt gewinnen wir ein Auto… nach dieser schweren Zeit, in der uns wirklich viel geholfen wurde, tut es wirklich gut auch etwas Glück zu haben.

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