GroupGroupCombined ShapePage 1Page 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Hitler-Geburtshaus: Ex-Inhaberin wehrt sich gegen Enteignung

Anwalt will Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte befassen
Anwalt will Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte befassen ©APA
Die ehemalige Besitzerin des Hitler-Geburtshauses in Braunau wehrt sich weiter gegen ihre Enteignung: Laut "Kurier" brachte ihr Anwalt beim Landesgericht Ried einen Antrag auf Festsetzung der Entschädigungshöhe ein, um mehr als die im Bescheid vorgesehenen 310.000 Euro zu bekommen. Zudem will er den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) befassen.

“Sie hat nichts zu verlieren, ihr wurde alles weggenommen”, sagte Anwalt Gerhard Lebitsch zum “Kurier” über seine Mandantin. Er will daher kommende Woche eine Beschwerde beim EMGR in Straßburg einbringen. Eine Prüfung dort könnte Jahre dauern.

Lebitsch ortet in der Enteignung per Maßnahmengesetz, deren Rechtmäßigkeit der Verfassungsgerichtshof im Sommer bestätigt hat, eine Verletzung der Menschenrechte. Zudem habe die Verhandlung vor dem Höchstgericht “in keiner Weise einem ordentlichen Gerichtsverfahren” entsprochen.

(APA)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  1. VOL.AT
  2. Politik
  3. Hitler-Geburtshaus: Ex-Inhaberin wehrt sich gegen Enteignung
Kommentare
Noch 1000 Zeichen