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	<title>Comments on: Herbstdepression: Lichtmangel drückt die Stimmung</title>
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		<title>By: blacky2004</title>
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		<dc:creator>blacky2004</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 08:13:23 +0000</pubDate>
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		<description> Gegen Depressionen hilft

Nur 15 bis 20 Minuten Sonneneinwirkung (ohne Sonnenschutzmittel) pro Tag auf Arme und Gesicht reichen aus, um den Körper im Sommer mit ausreichend Vitamin D zu versorgen. Während der Wintermonate ist es jedoch zu kalt für kurze Ärmel und lange Aufenthalte im Freien. Und selbst wenn Sie im Winter „sonnenbaden“, sind die ultravioletten Strahlen zu schwach, um die Vitamin-D-Produktion der Haut anzuregen.
Fetthaltiger Fisch und Fischöl sind daher die besten Alternativen zum Sonnenschein, da sie die höchsten Anteile von Vitamin D enthalten, die in der Natur zu finden sind. Menschen, die keinen Fisch mögen, können auf mit Vitamin D angereicherte Lebensmittel und Nahrungsergänzungen zurückgreifen. Zwei gesunde Getränke, die in der Regel mit Vitamin D angereichert werden, sind Kuhmilch und Sojamilch. Es gibt noch weitere mit Vitamin D angereicherte Nahrungsmittel, aber Sie müssen die Etiketten beachten. Dies alles ist jedoch kein Vergleich zu den Mengen an Vitamin D, die Ihr Körper produzieren kann, wenn er den ultravioletten Strahlen der Sommersonne oder der tropischen Sonne ausgesetzt ist, die bis zu 20.000 IE betragen können, wenn die Haut sich ganz leicht rötet. Versuchen Sie, an einem sonnigen Wintertag für kurze Zeit mit unbedecktem Gesicht Ski zu fahren (höhere UV-Werte in höheren Regionen, sogar im Winter), auf Schneeschuh-Tour zu gehen oder Schlittschuh zu laufen.
Viele Menschen fühlen sich während der Wintermonate niedergeschlagen. Ob es sich nur um ein Stimmungstief oder aber um jahreszeitlich bedingte Depressionen (auch: Saisonal Abhängige Depressionen, SAD) handelt: Die kürzeren Tage und der fehlende Sonnenschein im Winter können sich auf unsere Stimmung auswirken. Für viele Menschen, die im Winter eine Verschlechterung ihrer Stimmungslage feststellen, ist es ausreichend, sich hellem Licht auszusetzen, um sich wieder besser zu fühlen. Möglichst lange Aufenthalte im Freien zur Mittagszeit, dem hellsten Teil des Tages, können eine bedeutende Wirkung
haben. Ist das nicht möglich, sollten Sie sich mit Ihrem Hausarzt über eine Lichttherapie oder Nahrungsergänzungen mit ausreichenden Mengen an Vitamin D (2.000–5.000 IE/Tag) in der Winterzeit beraten, die wie in klinischen Studien nachgewiesen die Symptome von SAD vermindern. Schämen Sie sich nicht, wenn Sie sich während der Wintermonate niedergeschlagen fühlen. Das ist die natürliche Reaktion des Körpers auf weniger Licht und geringere Vitamin-D-Werte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> Gegen Depressionen hilft</p>
<p>Nur 15 bis 20 Minuten Sonneneinwirkung (ohne Sonnenschutzmittel) pro Tag auf Arme und Gesicht reichen aus, um den Körper im Sommer mit ausreichend Vitamin D zu versorgen. Während der Wintermonate ist es jedoch zu kalt für kurze Ärmel und lange Aufenthalte im Freien. Und selbst wenn Sie im Winter „sonnenbaden“, sind die ultravioletten Strahlen zu schwach, um die Vitamin-D-Produktion der Haut anzuregen.<br />
Fetthaltiger Fisch und Fischöl sind daher die besten Alternativen zum Sonnenschein, da sie die höchsten Anteile von Vitamin D enthalten, die in der Natur zu finden sind. Menschen, die keinen Fisch mögen, können auf mit Vitamin D angereicherte Lebensmittel und Nahrungsergänzungen zurückgreifen. Zwei gesunde Getränke, die in der Regel mit Vitamin D angereichert werden, sind Kuhmilch und Sojamilch. Es gibt noch weitere mit Vitamin D angereicherte Nahrungsmittel, aber Sie müssen die Etiketten beachten. Dies alles ist jedoch kein Vergleich zu den Mengen an Vitamin D, die Ihr Körper produzieren kann, wenn er den ultravioletten Strahlen der Sommersonne oder der tropischen Sonne ausgesetzt ist, die bis zu 20.000 IE betragen können, wenn die Haut sich ganz leicht rötet. Versuchen Sie, an einem sonnigen Wintertag für kurze Zeit mit unbedecktem Gesicht Ski zu fahren (höhere UV-Werte in höheren Regionen, sogar im Winter), auf Schneeschuh-Tour zu gehen oder Schlittschuh zu laufen.<br />
Viele Menschen fühlen sich während der Wintermonate niedergeschlagen. Ob es sich nur um ein Stimmungstief oder aber um jahreszeitlich bedingte Depressionen (auch: Saisonal Abhängige Depressionen, SAD) handelt: Die kürzeren Tage und der fehlende Sonnenschein im Winter können sich auf unsere Stimmung auswirken. Für viele Menschen, die im Winter eine Verschlechterung ihrer Stimmungslage feststellen, ist es ausreichend, sich hellem Licht auszusetzen, um sich wieder besser zu fühlen. Möglichst lange Aufenthalte im Freien zur Mittagszeit, dem hellsten Teil des Tages, können eine bedeutende Wirkung<br />
haben. Ist das nicht möglich, sollten Sie sich mit Ihrem Hausarzt über eine Lichttherapie oder Nahrungsergänzungen mit ausreichenden Mengen an Vitamin D (2.000–5.000 IE/Tag) in der Winterzeit beraten, die wie in klinischen Studien nachgewiesen die Symptome von SAD vermindern. Schämen Sie sich nicht, wenn Sie sich während der Wintermonate niedergeschlagen fühlen. Das ist die natürliche Reaktion des Körpers auf weniger Licht und geringere Vitamin-D-Werte.</p>
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