Haushaltsenergie im August um 6,9 Prozent teurer

Von Verein Jahrgang 1937 Weiler
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Die Energiepreise für Österreichs Haushalte stiegen im August 2012 im Vergleich zu August 2011 um 6,9 Prozent. Dies geht aus dem von der Österreichischen Energieagentur berechneten Energiepreisindex (EPI) für private Haushalte hervor.

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Im Vergleich zu Juli stiegen die Preise um 2,7 Prozent. Der Verbraucherpreisindex (VPI) stieg im Monatsabstand um 0,3 Prozent und im Jahresvergleich um 2,2.

Treibstoff als Preistreiber

Superbenzin verteuerte sich laut Energieagentur im August 2012 gegenüber August 2011 um 8,4 Prozent, Diesel um 7,8 Prozent und Heizöl um 12,3 Prozent. Strom verteuerte sich binnen Jahresfrist um 1,8 Prozent. Der Gaspreis stieg um 3,2 Prozent. Fernwärme war im August um 10,7 Prozent teurer als ein Jahr davor. Die Preise für feste Brennstoffe stiegen gegenüber dem Vorjahr im Durchschnitt um 0,7 Prozent. Brennholz verteuerte sich um 0,6 Prozent, dafür verbilligten sich Holzbriketts im Jahresabstand um 0,8 Prozent.

Holz und Briketts billiger

Im Vergleich zum Vormonat Juli gab es im August einen Preisanstieg bei Superbenzin (+4,2 Prozent), Diesel (+4,5 Prozent) und Heizöl (+5,4 Prozent) sowie bei Fernwärme (+1,2 Prozent). Strom- und Gaspreis blieben stabil. Verbilligt haben sich im Monatsabstand jeweils um 0,1 Prozent feste Brennstoffe, Brennholz und Holzbriketts.

 

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