GroupGroupCombined ShapePage 1Page 1Combined ShapePage 1Triangle Fill 1BitmapFill 1Fill 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAA Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

UBS-Skandal: Händler wegen Betrugsverdachts vor Gericht

UBS-Skandal: 32-Jähriger soll 2,3 Mrd. Dollar verzockt haben.
UBS-Skandal: 32-Jähriger soll 2,3 Mrd. Dollar verzockt haben. ©EPA
In einem der größten Fälle von betrügerischer Zockerei in der Geschichte des Finanzplatzes London ist am Montag der ehemalige UBS-Händler Kweku Adoboli vor Gericht erschienen.
Händler warnte UBS selbst
Milliardenverlust verursacht

Dem 32 Jahre alten Mann wird vorgeworfen, zulasten der Schweizer Großbank 2,3 Mrd. US-Dollar (1,81 Mrd. Euro) mit nicht genehmigten Risiko-Transaktionen verzockt zu haben.

Milliardenlücke in UBS-Bilanz

Der Fall hatte eine Milliardenlücke in die Bilanz der UBS gerissen und schließlich auch Vorstandschef Oswald Grübel den Job gekostet. Adoboli hatte bankintern im September 2011 zugegeben, die erlaubten Grenzen gesprengt zu haben. Seine Anwälte sehen jedoch ander als die Staatsanwaltschaft den strafrechtlichen Tatbestand des Betrugs für nicht erfüllt an.

(APA)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  1. VOL.AT
  2. Wirtschaft
  3. UBS-Skandal: Händler wegen Betrugsverdachts vor Gericht
Kommentare
Noch 1000 Zeichen