Griechische Insel Ikaria will nicht zu Österreich

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Ikaria wird wohl nicht zu Österreichs zehntem Bundesland. Ikaria wird wohl nicht zu Österreichs zehntem Bundesland.
Nun spricht der Bürgermeister des Hauptortes von Ikaria, Christodoulos Stavrinadis, ein Machtwort. Die Insel wolle keinesfalls weg von Griechenland - und auch ein Anschluss an Österreich stünde nicht zur Debatte.

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Im Gespräch mit der Tageszeitung "Österreich" dementierte er alle diesbezüglichen Pläne: "Das ist ein netter Scherz, nicht mehr. Weder wollen wir weg von Athen, noch planen wir einen Anschluss an Österreich. Ikaria bleibt bei Athen, es wird auch keine Volksbefragung geben. Es besteht auch kein auslaufendes Abkommen zwischen Athen und Ikaria." Stavrinadis: "Nicht böse sein, aber die Meldung ist Unsinn."

Der Bürgermeister feierte gestern das 100-jährige Jubiläum der Revolution, mit der die Insel am 17. Juli 1912 ihre Unabhängigkeit von der Türkei (Osmanisches Reich) erlangt hat: "Da haben Journalisten wohl Details durcheinander gebracht. Hier war ein Scherzbold am Werk. Die Meldung stimmt nicht", so Stavrinadis. Dessen ehemaliger Schulfreund, Ikaros-Betreiber Panagiotis Pyrovolikos, hatte schon im Gespräch mit VOL.AT Zweifel an der Geschichte angemeldet.

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