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Nach Starkregen waren Feuerwehren im Dauereinsatz

Die starken Regenfälle sorgten für viel Arbeit für die Feuerwehren rund um den Kummenberg. Vor allem Götzis und Koblach waren betroffen.
Die starken Regenfälle sorgten für viel Arbeit für die Feuerwehren rund um den Kummenberg. Vor allem Götzis und Koblach waren betroffen. ©Feuerwehr Götzis
Abpumpen von Kellern und vorbeugende Maßnahmen sorgten für viel Arbeit.


Koblach, Götzis, Klaus.  Überflutete Keller und Bäche, die knapp vor dem Übergehen standen, sorgten vergangenes Wochenende rund um den Kummenberg für Dauerstress bei den Feuerwehren. Besonders stark betroffen war Koblach. Zu insgesamt 46 Einsätzen musste die Kobler Wehr am Freitag und vor allem am Samstag ausrücken. Feuerwehrkommandant Jürgen Amann berichtet, dass ein Großteil der Einsätze am Samstag zwischen 4 und 14 Uhr erfolgte: 42 Mal musste die Feuerwehr ausrücken. Im Einsatz waren 35 Mann der Ortsfeuerwehr Koblach sowie zwölf Feuerwehrmänner aus Mäder, und auch eine Mannschaft aus Altach rückte zur Unterstützung an. „Bei den meisten Einsätzen mussten Keller ausgepumpt werden“, erklärt Amann. Zudem habe man entlang der Hochwasser führenden Gewässer im Ort vorbeugende Maßnahmen zum Schutz der angrenzenden Gebäude getroffen. Diese Maßnahmen sind bis Sonntag erfolgt.

Autohaus überschwemmt

Auch die Götzner Feuerwehr hatte viel zu tun. 40 Personen waren den ganzen Samstag, von etwa 7 bis 18 Uhr, im Einsatz. 17 Mal mussten die Feuerwehrleute ausrücken. Unter anderem war das Götzner Autohaus Mazda Maier betroffen. Hier war der Bach über die Ufer getreten. „Das gesamte Firmengelände stand etwa 25 Zentimeter unter Wasser“, berichtet der Götzner Feuerwehrkommandant Rainer Büsel.
Bei einem anderen Unternehmen musste die Feuerwehr sogar mit dem Steiger ausrücken. Das Flachdach war vollgelaufen und das Wasser begann in die darunter liegenden Räume zu rinnen. Mithilfe des Steigers und einer Pumpe wurde das Dach dann leer gepumpt.

Abpumpen in Altach

Auch in Altach musste zwischen 6.45 und 22.30 Uhr etwa ein Dutzend Mal ausgerückt werden. Unter anderem Stand der alte VIP-Club im Schnabelholz unter Wasser. Auch eine Lkw-Rampe bei der Firma Trendpack war überschwemmt. Dazu kamen Einsätze mit Pumpen und Nasssaugern bei privaten Gebäuden im Altacher Ortsgebiet.

Vorderländer Feuerwehren

Auch im Vorderland mussten die Wehren mehrmals ausrücken. So etwa in Klaus, wo laut Landesfeuerwehrzentrale zur Entlastung das Kanalsystem abgepumpt wurde. Außerdem waren drei Häuser betroffen.

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Der Emmebach war randvoll gefüllt. (c) VN/Heinzle

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