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Glatz Stempel und Glatz Klischee bleiben auch weiterhin in Bregenz

Glatz Stempel und Glatz Schilder nach wie vor in der Bregenzer Arlbergstraße. Glatz Stempel und Glatz Schilder nach wie vor in der Bregenzer Arlbergstraße. - © Glatz Gruppe
Bregenz – Im Mai fusionierten die Glatz Schilder GmbH und die Huber GmbH. Glatz Stempel und Glatz Klischee agieren weiterhin als unabhängige Unternehmensgruppe in Bregenz. Seit 2009 gehört Glatz Schilder nicht mehr zur Glatz Gruppe.

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Vergangenen Mai schlossen sich die Glatz Schilder GmbH und die Huber GmbH zusammen. Seit 2009 agierte die Glatz Schilder GmbH als eigenständiges Unternehmen. Die Glatz Unternehmensgruppe mit Glatz Stempel GmbH und Glatz Klischee GmbH bleibt – unabhängig von der Firmenfusion von Glatz Schilder und Huber GmbH – in Bregenz bestehen. “Für unsere Kunden und Partner ist es wichtig zu wissen, dass wir nicht von der Unternehmensfusion betroffen sind. Wir sind nach wie vor in der Arlbergstraße in Bregenz anzutreffen. Auch unser Shop für Stempel und Schilderprodukte bleibt am gewohnten Standort. Hier beraten wir unsere Kunden weiterhin persönlich”, informiert Sandra Jehle-Troy, Geschäftsführerin von Glatz Stempel.

Glatz Unternehmensgruppe

Zur Glatz Gruppe gehören Glatz Stempel und Glatz Klischee. Die Gruppe beschäftigt an den Standorten Bregenz, Wien und Widnau (CH) 46 Mitarbeiter/innen. Glatz Stempel ist einer der führenden Stempelhersteller Europas und produziert als erstes Unternehmen in Österreich und der Schweiz auch mehrfarbige Stempel. Die Kernkompetenzen von Glatz Klischee liegen in der Druckvorstufe für die Verpackungsindustrie, die Klischeeherstellung und Klischeemontage für den Flexodruck.

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Ort: Arlbergstraße 112, 6900, Bregenz
Mitarbeiter:
Umsatz:
Webseite: http://www.glatz.at

Gegen den Wind: Glatz verleiht Stempeln Individualität.

Bregenz. Als klassischer Stempel- und Gravur-Betrieb im Jahre 1931 gegründet, vertraut die Glatz-Gruppe in Form eines seit 1999 eigenständigen Unternehmens auch knapp 80 Jahre später auf ihr Kerngeschäft. 500 bis 1000 Stempelkissen werden von Glatz Stempel täglich in Bregenz hergestellt – und über die zwei weiteren Niederlassungen in der Bundeshauptstadt sowie im schweizerischen Widnau vertrieben. Dem Internet-Zeitalter zum Trotz: Geschäftsführerin Sandra Troy glaubt an die Zukunft des Produkts: „Ein weiteres Wachstum im Stempel-Markt wird schwierig. Aber wir haben die Chancen des Internets früh erkannt und für unsere Zwecke genutzt“, erklärt sie. In den vergangenen Jahren habe man zahlreiche Großkunden durch ein spezielles Online-Datenbank-System an das Unternehmen binden können. „E-Procurement“ nennt sich die praktische Anwendung, welche es Kunden ermöglicht, vollautomatisiert Stempel und Visitenkarten zu gestalten und anzufordern. „Stempel haben eigentlich einen geringen Warenwert, aber hohe Beschaffungskosten“, erklärt Troy die Intention des neuartigen Online-Systems. Großer Innovationsdrang Auch im klassischen Stempel-Geschäft sucht das Unternehmen nach innovativen Lösungen. So verwirklichte Glatz Stempel als eines der ersten Betriebe der Branche den sogenannten Mehrfarbstempel: Zur Gestaltung stehen 15 Farben zur Verfügung, die individuell zusammengestellt werden können – wodurch sich verschiedenste Layoutwünsche erfüllen lassen. Auch Industrie-Stempel, etwa zur fortlaufenden Nummerierung, werden in Bregenz hergestellt. Abseits der Produktion hebt sich das Bregenzer Traditionsunternehmen auch personell von der Branchen-Konkurrenz ab. Denn: Ausschließlich Frauen sind von Widnau bis Wien in der Stempel-Produktionskette beteiligt. Ein Umstand, der sich über die Jahre hinweg zufällig ergeben hat. „Wir waren schon immer relativ viele Frauen im Betrieb. Aber es ist nicht so, dass sich Männer nicht bewerben dürfen“, scherzt die Geschäftsführerin. Das 17 Frauen umfassende Team sei aber ausgezeichnet eingespielt, vom vielfach kolportierten „Zicken-Terror“ einer Frauen-Truppe könne bei Glatz Stempel nicht die Rede sein. „Ganz im Gegenteil“, betont Troy. „Gerade in Sachen Familienplanung nehmen wir viel Rücksicht. Da haben Frauen wahrscheinlich mehr Verständnis.“ Michael Gasser weiterlesen »
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