Germany's Next Topmodel: Meerjungfrauen-Shooting und Tränen

1Kommentar
Diana verließ "Germanys Next Topmodel" nach gelungenem Meerjungfrauen-Shooting freiwillig. Diana verließ "Germanys Next Topmodel" nach gelungenem Meerjungfrauen-Shooting freiwillig. - © ProSieben/Oliver S.
Da waren's nur noch sechs: In der letzten Folge von "Germany's Next Topmodel" mussten sich die Mädchen bei einem Meerjungfrauen-Shooting beweisen. Eine der Kandidatinnen ging jedoch freiwillig: Diana verließ die Show.

0
0

In drei Wochen findet bereits das große Finale von "Germany's Next Topmodel" statt. In der 13. Folge der aktuellen Staffel mussten sich die Kandidatinnen schwierigen Aufgaben stellen.

Heißes Meerjungfrauen-Shooting bei "Germany's Next Topmodel"

Bei einer Fashion Show vor Matrosen mussten die Mädchen ihr Können beweisen. Doch am meisten freute sich Model-Mama Heidi Klum auf das Meerjungfrauen-Shooting. In einem Fischernetz gefangen mussten sich die Models in einem Meer von toten Fischen sexy in Szene setzen. Bei Kandidatin Luisa ging sogar der Fotograf baden.

Beim Casting mussten die Top 7 von "Germany's Next Topmodel" ihre sportliche Seite zeigen und wurden bei einem einstündigen Box-Training gefordert. Ausgerechnet die ehemaligen Freundinnen Sara und Kasia, die sich erst in der vergangenen Woche zerstritten, trafen in der finalen Runde aufeinander. Sara konnte sich am Ende jedoch ihren ersten Sieg erkämpfen und wurde gleich nach dem Casting geshootet.

Diana verließ GNTM freiwillig

Beim Entscheidungswalk hagelte es vor allem für Luisa Kritik von der Jury. Nach Hause ging jedoch eine andere Kandidatin: Diana erklärte Heidi Klum unter Tränen, dass die die Show verlassen muss, da es in der Familie gesundheitliche Probleme gäbe. Sie verließ die Show schweren Herzens freiwillig.

Nur noch sechs Kandidatinnen träumen weiterhin "Germany's Next Topmodel" zu werden.

(JMA)

Werbung


0
0
Leserreporter
Feedback
1Kommentar

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann. Kommentare von registrierten Usern werden sofort freigeschaltet - hier registrieren!

noch 1000 Zeichen

HTML-Version von diesem Artikel
Verkehr in Vorarlberg

Werbung
Jetzt meistgelesen auf VOL.AT
Werbung

Bitte Javascript aktivieren!