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Gender und Frühsexualisierung

Am  Freitag, den 20. Oktober 2017 lud die Kinderschutz-Initiative Vorarlberg zu drei Vorträgen nach Mäder in den Ender-Saal ein.
Impressionen

Zirka 300 Besucher folgten der Einladung dieser Initiative, die sich für eine kindgerechte, wertvolle Sexualaufklärung und gegen eine Identitätsverwirrung der Kinder einsetzt.

Birgit Kelle, Journalistin und Bestsellerautorin, erklärte den Begriff Gender und betonte, dass die politische Agenda, die 1999 im Amsterdamer Vertrag der EU als „Gender Mainstreaming“  zum Leitprinzip der EU verbindlich festgeschrieben wurde, lediglich die Berücksichtigung der berechtigten Interessen von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen vorsah. Damals sprach man auch von zwei Geschlechtern, von Mann und Frau. Augenmerk war die Durchsetzung der Gleichberechtigung von Mann und Frau, also eine Forderung die jeder unterschreiben könne.

Heute werde hingegen im Namen von „Gender“ eine neue Agenda durchgesetzt, die sich der „sexuellen Vielfalt“ verschrieben hat und jetzt von unendlich vielen „Geschlechtern“ redet. Unter dem Deckmantel von Toleranz schleiche sich deswegen gerade über schulische Bildungspläne eine Ideologie in die Klassenzimmer und sogar in die Kindergärten, die Kinder überfordert, ihr Schamgefühl bricht und sie zudem nicht in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördert, sondern verwirrt. Wer Kindern beibringen will, sie könnten sich ihr Geschlecht frei aussuchen und sie mit der Sexualität von Erwachsenen konfrontiert, hat nicht das Kindeswohl im Blick. Wenn diese Ideologie nicht gestoppt wird, gibt es in 20 Jahren überwiegend bindungsunfähige, identitätsgestörte und labile, aber dafür leicht lenk- und manipulierbare Individuen und die klassische Familie bricht immer weiter auseinander, so die Worte von Birgit Kelle.

Ernie Andergassen, Sexualpädagogin für TeenSTAR, stellte eine bindungsorientierte, wertvolle Sexualaufklärung vor, die in den Schulen zumindest zur Auswahl stehen sollte.

Phil Pöschl, Gründer vom Verein Safersurfing, motivierte die Eltern ihre Verantwortung in Sachen Aufklärung selbst wahrzunehmen, damit der erste und somit prägendste Eindruck nicht der Pornografie über das Handy überlassen wird. Pornografie ist auch für Erwachsene, die eine glückliche Beziehung haben wollen, auf jeden Fall schädlich. Dies wurde nachweislich durch Studien belegt.

Durch die Vorträge, Büchertipps und etliche Gratis-Unterlagen stellte die Initiative den anwesenden Eltern und Pädagogen, welche nach wie vor eine kindgerechte Sexualaufklärung befürworten, ein weites Spektrum an Unterstützung ihrer wichtigen und wertvollen Aufgabe zur Verfügung.

Die Vorträge können in einiger Zeit teilweise auf der Homepage www.kinderschutzinitiative.at angesehen werden.

Team
Kinderschutz-Initiative Vorarlberg
info@kinderschutzinitiative.at
www.kinderschutzinitiative.at

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