Gegner bei Schlägerei grob verletzt

Von Christiane Eckert (VOL.AT)
Das Argument „Notwehr“ zog nicht.
Das Argument „Notwehr“ zog nicht. - © APA
Knapp 6.000 Euro „Unkosten“ nach brutaler Attacke.

Am Landesgericht Feldkirch wurde ein junger Mann wegen schwerer Körperverletzung sowie Verleumdung zu 400 Euro Geldstrafe verurteilt. Weitere 400 gab es auf Bewährung. 300 Euro Teilschmerzengeld für das Opfer plus knapp 5.200 Euro für die Gebietskrankenkasse. Der Patient musste wegen einer gefährlichen Gehirnblutung zehn Tage im Spital bleiben. Das Argument „Notwehr“ zog nicht, das Gericht glaubte dem Jungen, der einst aus seiner Heimat geflohen war, nicht. Weil er den anderen fälschlich der Körperverletzung bezichtigte, kam noch ein Schuldspruch wegen Verleumdung dazu. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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