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Gasexplosion reißt sechs Menschen in den Tod

Die Zahl der Toten durch den Einsturz eines Wohngebäudes in der russischen Stadt Ischewsk ist auf sechs gestiegen. "Es gibt drei Verletzte und sechs Tote", wie das Gesundheitsministerium der Region Udmurtien mitteilte. Das sechste Todesopfer, eine Frau, wurde nach Angaben des Katastrophenschutzministeriums am Freitag in der Früh gefunden.

Die Suche nach weiteren Opfern dauerte an. Eines der sechs Todesopfer war nach Angaben der Behörden ein Kind.

Das neunstöckige Gebäude war am Donnerstag in der Uralstadt rund 1.000 Kilometer östlich von Moskau teilweise eingestürzt. Als Ursache wird eine Gasexplosion in dem typischen Plattenbau aus der Sowjet-Zeit vermutet. Auf Videoaufnahmen war zu sehen, dass Wohnungen auf allen neun Stockwerken des eingestürzten Teils in Trümmern lagen. Mehr als 200 Rettungskräfte waren an der Suche nach Überlebenden beteiligt.

In Russland kommt es immer wieder zu Gasexplosionen. Bei der letzten schweren Explosion im Februar des vergangenen Jahres wurden sieben Menschen in Jaroslawl im Norden von Moskau getötet. Damals stürzte ein fünfstöckiger Wohnkomplex ein, mehr als 130 Bewohner mussten in Notunterkünfte ziehen.

(APA)

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