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Friauls Präsidentin wechselt in die nationale Politik

Die seit fünf Jahren amtierende Präsidentin von Kärntens Nachbarregion Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, verzichtet auf eine zweite Kandidatur und tritt stattdessen bei den Parlamentswahlen an. Sie bewerbe sich im Frühjahr um ein Mandat, kündigte die Spitzenpolitikerin der Demokratischen Partei (PD) um Ex-Premier Matteo Renzi am Dienstag an.

“Es war keine leichte Entscheidung, weil ich viel Leidenschaft in meine Arbeit mit Kärnten gesteckt habe”, betonte die 46-Jährige, die auch stellvertretende PD-Chefin ist und sich stark für die gemeinsame Euregio mit Kärnten und Slowenien engagiert hat.

Serrachiani sagte, dass sie als Regionalpräsidentin scharfen Angriffen ausgesetzt gewesen sei. Dies führte sie darauf zurück, dass sie Römerin und keine gebürtige Friulanerin sei. Auch habe man es als Frau in der lokalen Politik nicht leicht. Jetzt wolle sie auf nationaler Ebene Politik betreiben, sagte Serracchiani im Interview mit der römischen Tageszeitung “La Repubblica” am Dienstag.

In Rom wolle sie versuchen, die regierende PD auf Erfolgskurs zu bringen. “Wir müssen uns neue Ziele für die Zukunft setzen und der Wählerschaft erklären, was wir in den letzten Jahren geleistet haben”, so Serracchiani.

(APA)

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