Freiheitliche finden Protestaufruf vor Akademikerball in Wien "peinlich"

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Den Protestaufruf vor dem Akademikerball finden die Freiheitlichen "peinlich". Den Protestaufruf vor dem Akademikerball finden die Freiheitlichen "peinlich". - © APA
Die Aufrufe zu friedlichen Protesten anlässlich des Akademikerballs am 1. Februar 2013 finden die Freiheitlichen "peinlich", wie sie in einer Aussendung am Montag bekannt gaben. Heuer findet erstmals nicht mehr der WKR-Ball, sondern eine ähnliche Veranstaltung namens Akademikerball statt. Sowohl beim Ball, als auch bei den Protesten wird das selbe Klientel wie in den Vorjahren erwartet.

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In einer Aussendung hatte Martin Schott, Vorsitzender der Österreichischen Hochschülerschaft, zu friedlichen Protesten gegen den Akademikerball aufgerufen. Am Montag konterte man von freiheitlicher Seite: "Es mag sein, dass Martin Schott kein Freund des Waffenstudententums ist, trotzdem hat er zur Kenntnis zu nehmen, dass Waffenstudenten vor allem ehrliche und aufrichtige Leistungsträger unserer Gesellschaft sind. Wenn man allerdings die linksextreme Exekutivriege der ÖH betrachtet, findet man Funktionsträger, die mit Anzeigen wegen Untreue eingedeckt sind", verkündete RFS-Obmann Alexander Schierhuber.

Proteste vor Akademikerball

Bereits Wochen vor der Veranstaltung kam es zu ersten Demonstrationen. Die Freiheitlichen beklagten sich, dass im Vorjahr beim WKR-Ball Brandanschläge verübt, Menschen bedroht, beschimpft, bespuckt, und tätlich angegriffen wurden. "Bei diesem Sittenbild der Demonstranten bleibt nur noch zu hoffen, dass die Herren Genossen diesmal auf den ÖH-Vorsitzenden hören und friedlich bleiben. Wir werden auf jeden Fall Martin Schott an seinen Worten messen, und ihn für jedes Gewaltverbrechen zur Verantwortung ziehen", so Schierhuber weiter.

Alle Infos zu Bällen in Wien finden Sie in unserem Special.

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