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FPÖ: " Wallner lenkt vom Grundstücksdeal ab"

FPÖ-Klubobmann Daniel Allgäuer.
FPÖ-Klubobmann Daniel Allgäuer. ©VN/Hartinger
Der Klubobmann der FPÖ im Vorarlberger Landtag, Daniel Allgäuer, wirft Landeshauptmann Markus Wallner in der Causa "Grundstücksdeal" vor, den "letzten Funken Anstand und Moral über Bord" geworfen zu haben.

Wenn selbst Markus Wallner als ÖVP-Chef nichts Verwerfliches am Verhalten von Sozialsprecher Kucera erkennen könne, “dann zeigt das die unglaubliche Abgehobenheit dieser Partei. Ein gesundes Unrechtsbewusstsein gibt es in der ÖVP offenbar nicht“, so die Reaktion des FPÖ-Klubobmannes Daniel Allgäuer auf die Stellungnahme des Landeshauptmanns zum ÖVP-Grundstücksgeschäft in Hard.

“Durchschaubares Manöver”

„Landeshauptmann Wallner versucht, so wie die gesamte ÖVP, von diesem ungeheuerlichen Skandal abzulenken, anstatt mit seinen Parteifreunden Klartext zu sprechen und für Ordnung zu sorgen. Herzugehen und dem ÖVP-Sozialsprecher Kucera einen Persilschein auszustellen, gleichzeitig aber als kleines Ablenkungsmanöver den Aufsichtsratsposten des ÖVP-Gemeindefunktionärs Büchele infrage zu stellen, ist mehr als durchschaubar“, so Allgäuer.

„Fakt ist, dass zum wiederholten Mal die ÖVP in unanständige Grundstücksgeschäfte involviert ist und vom Landeshauptmann abwärts die gesamte Volkspartei damit kein Problem hat. Dieses Sittenbild der ÖVP ist an Ungeheuerlichkeit wohl nur schwer zu überbieten und unterstreicht das Allmachtsdenken dieser Partei“, betont der FPÖ-Klubchef abschließend.

(red)

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