GroupGroupCombined ShapePage 1Page 1Combined ShapePage 1Triangle Fill 1BitmapFill 1Fill 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAA Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

FPÖ tourt mit Reisebus durchs Land

"Fairness-Tour" startet am Samstag in der Steiermark ©APA
Im 14 Meter langen Reisebus tourt die FPÖ auf der "Fairness-Tour" im Wahlkampf durch das Land. Parteichef und Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache lud am Donnerstagnachmittag beim Rathaus in Wien ins Innere des schwarzen Luxusliners.
FPÖ mit Reisebus auf Wahlkampf-Tour

Am Samstag beginnen die Freiheitlichen in der Steiermark ihre “Fairness-Tour”. Ein riesiges Logo mit diesem Schriftzug prangt ebenso wie “HC Strache” und das Konterfei des Parteiobmanns auf dem schwarzen Reisebus. Die Tour führt “in jedes Tal”, man wolle in jede kleinste Gemeinde, erklärte Strache bei der Vorstellung. Mit dem Bus werden er selbst sowie die Landes- und Wahlkreisspitzenkandidaten unterwegs sein. Das Gefährt soll für Aufmerksamkeit sorgen, Bürger werden auch ins Innere zum Gespräch geladen.

Loungemöbel und Küchenzeile

Ausgestattet ist der angemietete Bus neben den weißen Sitzen und schwarzen Loungemöbeln im hinteren Bereich mit einer kleinen Küchenzeile samt Kochplatte und Getränkekühlschrank. Begleitet wurde Strache bei seiner ersten Ausfahrt von fünf blonden Mädchen, die auf Schildern mehr Fairness etwa im Sozialsystem einforderten.

Zu Kurz: “Politischer Papagei”

Darauf angesprochen, dass ÖVP-Obmann Sebastian Kurz derzeit klassische FPÖ-Themen aufnimmt, meinte Strache: “Ich freue mich, dass er politischer Papagei spielt.” Da Kurz schon jahrelang in Regierungsverantwortung stehe, gestehe er damit sein eigenes Scheitern ein. Generalsekretär Herbert Kickl zeigte sich in Anspielung an das von der FPÖ veröffentlichte angebliche Strategiepapier “überrascht”, dass trotz mehr als “einjähriger Vorbereitung” keine neue Idee vom ÖVP-Chef komme. Angesichts dessen, dass Kurz Strache bei der Zahl der Facebook-Freunde überholt hat, verwies Strache auf Fake-Accounts. Damit ließe sich aber keine Wahl gewinnen, so der FPÖ-Obmann.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  1. VOL.AT
  2. Politik
  3. FPÖ tourt mit Reisebus durchs Land
Kommentare
Noch 1000 Zeichen