Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Flüchtlingsmädchen bei Verfolgungsjagd in Belgien getötet

©Police patrol outside the Brussels justice palace during the trial of Salah Abdeslam and Soufiane Ayari in Brussels, Monday, April 23, 2018. The sole surviving suspect in the 2015 Paris extremist attacks who was once Europe's most wanted fugitive will hear his judgment in an attempted murder case on Monday. Salah Abdeslam's verdict will be heard for his involvement in a March 15, 2016, police shootout, four months after the Paris attacks that killed 130. (AP Photo/Virginia Mayo)
Ein zweijähriges kurdisches Mädchen ist nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei auf einer Straße im Süden Belgiens gestorben. Das Kind befand sich in einem Kleinbus mit 29 weiteren kurdischen Flüchtlingen, den die Polizei verfolgte und durch Schüsse zum Halten brachte, wie die Staatsanwaltschaft der Stadt Mons am Donnerstag mitteilte.

Das Mädchen sei nicht von den Kugeln getroffen worden, sagte Staatsanwalt Frederic Bariseau. Eine Autopsie solle Aufschluss über die Todesumstände geben. In Frage kämen etwa eine Vorerkrankung oder eine Kopfverletzung, die sich das Mädchen infolge des riskanten Fahrstils zugezogen haben könnte.

Den Angaben zufolge starb das Mädchen in einem Krankenwagen auf dem Weg ins Krankenhaus. Insgesamt waren 30 Menschen, allesamt Kurden, in dem Bus unterwegs. Vier von ihnen waren Kinder.

Im Grenzgebiet zwischen Belgien und Frankreich sind viele illegal eingereiste Migranten unterwegs. Viele versuchen in die französische Hafenstadt Calais zu gelangen, von wo aus sie nach Großbritannien weiterziehen wollen.

(APA/ag.)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Welt-News
  • Flüchtlingsmädchen bei Verfolgungsjagd in Belgien getötet
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen