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Filmpreis des EU-Parlaments geht an "Sami Blood"

Der LUX-Filmpreis des EU-Parlaments ist am Dienstag an "Sami Blood", eine Produktion aus Schweden, Norwegen und Dänemark, gegangen. Regisseurin Amanda Kernell thematisiert darin die Diskriminierung der indigenen Volksgruppe der Samen in den 30er-Jahren in Schweden. Der Film wird nun für Seh- und Hörgeschädigte adaptiert und international beworben.

Weitere Finalisten des diesjährigen LUX-Preises waren die Filme “BPM (Beats Per Minute)” aus Frankreich sowie die deutsch-bulgarisch-österreichischen Koproduktion “Western” von Regisseurin Valeska Grisebach. Das EU-Parlament zahlt für die Untertitelung der drei Filme in alle 24 EU-Amtssprachen.

(APA)

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