20. April 2010 14:56; Akt.: 27.09.2011 17:39

Fiat 500C im Jeans-Look

Farbgebung von Karosserie und Interieur erinnert an Jeansmode Farbgebung von Karosserie und Interieur erinnert an Jeansmode - © Hersteller
Der Jeans-Designer Diesel hat sich der offenen Variante des Fiat 500 angenommen und dem Mini-Cabrio ein trendiges Outfit verpasst.

Zu den Besonderheiten des Fiat 500C by DIESEL gehören exklusive 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, gelb lackierte Bremssättel (nur in der Version mit 71 kW/100 PS starkem 1.4-Liter-Benzinmotor) und stahlfarben lackierte Karosseriedetails. Die markante Außenfarbe ist ein dunkelblaues „Midnight Indigo“. Dieser Speziallack erinnert durch den je nach Lichteinfall veränderlichen Farbton an Stone-Washed-Jeans und wird kombiniert mit der Farbe Elfenbein oder Schwarz für das einzigartige Stofffaltdach des Fiat 500C. Als Karosseriefarben stehen außerdem ein für die Marke DIESEL charakteristisches Dunkelgrün – Verdeckfarbe ist in diesem Fall Schwarz – oder ein elegantes Schwarz zur Wahl. Zum schwarzen Lack wird das Stoffverdeck wahlweise in Schwarz oder Rot angeboten.

Auch der Innenraum des Fiat 500C by DIESEL wurde exklusiv gestaltet. Bezüge aus Jeansstoff in Dark Denim, gelb abgesetzte Nähte und das DIESEL-Logo zieren die Sitze. Der Knauf des Schalthebels ist mit dem für DIESEL typischen Indianerkopf verziert. An der Seite der Rücksitze ist außerdem eine spezielle Tasche angebracht, die an die Hosentaschen der DIESEL Five-Pocket-Jeans erinnert.

Die Motorenpalette des neuen Fiat 500C by DIESEL bietet zunächst zwei agile Benziner und einen durchzugsstarken Turbodiesel. Die Spannweite reicht vom 1.2 8V mit 51 kW (69 PS) über den 74 kW (100 PS) starken 1.4 16V bis zum 1.3 Multijet 16V mit 70 kW (95 PS). Ab Spätsommer steht für den Fiat 500C by DIESEL auch das revolutionäre TWIN-AIR-Triebwerk zur Verfügung. Der mit einem Turbolader ausgestattete Zweizylinder-Benziner ist mit MultiAir-Technologie ausgestattet, bei der die Einlassnockenwelle durch ein elektrohydraulisches System ersetzt ist. MultiAir ermöglicht so die vollvariable, dem jeweiligen Belastungszustand des Motors optimal angepasste Ventilsteuerung. Die Folge des verbesserten Wirkungsgrades ist eine gesteigerte Leistung bei gleichzeitig gesenktem Verbrauch.



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