Günther Watzenegger, Geschäftsführer des Landesfeuerwehrverbandes - © VOL Live/Schmidt Seit Dienstag stehen ca. 800 Frauen und Männer der Feuerwehren im Dauereinsatz. Die 18 Feuerwehren der betroffenen Hochwasserregion wurden zu über 290 Einsätzen gerufen.
„Gerade bei Flächendeckenden Ereignissen ist man darauf angewiesen, dass man in jeder Gemeinde eine voll funktionsfähige Feuerwehr hat, weil man sonst die Material- und Personalressourcen nicht aufbringen kann“ so Günther Watzenegger vom Landesfeuerwehrverband Vorarlberg. „Hätte man nur in jeder zweiten oder dritten Gemeinde eine Feuerwehr, könnte man diese Ereignisse nicht bewältigen“ meint Watzenegger weiter.